Heizöltank

Tiefpreiszone: Heizölpreise verbringen das Wochenende im Keller

Die Ölpreise konnte ihre zwischenzeitlichen Tagesverluste gestern ausgleichen und sich nach einer untertägigen Aufwärtsbewegung auf das Ausgangsniveau festigen. Die steile Talfahrt der letzten Tage ist damit zumindest unterbrochen. Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz ziehen im Vergleich zum Vortag leicht an und notieren ca. 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter fester. Auf Wochensicht steht ein Minus von gut zwei Cent bzw. Rappen je Liter. Die Heizölpreise bewegen sich damit weiterhin in unmittelbarer Nähe ihre 12-Monats-Tief und Verbraucher machen in großer Zahl Gebrauch von der günstigen Einkaufsgelegenheit.

Mit Blick auf den Weltmarkt gibt es weiterhin eine latente Angst vor dem chinesischen Coronaviurus und den möglichen wirtschaftlichen Folgen. Während sich die Aktienmärkte heute auf breiter Front kräftig erholen können und der DAX am Mittag rund 1,3% im Plus liegt, herrscht beim Öl weiter Tristesse. Nach der Zwischenerholung vom Vortag, die maßgeblich von den DOE-Lagerbestandsdaten unterstützt wurde, sacken die Notierungen erneut ab. Anders als das American Pertroleum Institute (API) am Vortag meldete Das Department of Energy (DOE) gestern keinen erneute Aufbau bei den US-amerikanischen Öllagerbeständen. Die Rohöl- und Mitteldestillatsbestände waren leicht rückläufig und nur Benzin lag im Plus. In Summe der drei Produktgruppen neutralisierten sich die Veränderungen auf ein Mini-Plus von 0,1 Mio. Barrel. Hier hatte der Markt mehr erwartet. Die Ölpreise zogen infolge der Zahlen an.

Auf dem Inlandsmarkt steigt die Nachfrage nach Heizöl nach dem zögerlichen Anstieg in der ersten Wochenhälfte nun sprunghaft. Die Zahl der Marktbeobachter im Internet erreicht bereits Spitzenwerde, während die Kaufaktivität noch Luft nach oben hat. Dass es aktuell die besten Heizölpreise seit rund einem Jahr gibt, hat sich in Verbraucherkreisen schnell herumgesprochen. Wie weit die Öl- und Heizölpreise möglicher Weise noch fallen ist dagegen offen. Spekulativ veranlagte Verbraucher mit ausreichenden Restvorräten im Tank können durchaus abwarten, was die neue Woche bringt. Heizöl ist aktuell rund drei Cent bzw. Rappen je Liter günstiger als vor einem Jahr und in etwa genauso teuer, wie im Januar 2018, der in eine sehr günstigen Februar mündete. - ok

HeizOel24-Tipp: Heizölpreise beobachten und sparen. Die Abwärtsbewegung ist intakt und die Schnäppchenjagd ist eröffnet. Bleiben Sie dran! Im Internet, Mobil oder per App. Günstiges Heizöl gibt´s bei HeizOel24. 24.01.2020

Börsendaten:
  Freitag 24.01.2020 - 13:15 Uhr Schluss Vortag 23.01.2020 Veränderung zum Vortag
Rohöl
Brent Crude
61,72 $
pro Barrel
62,05 $
pro Barrel
-0,53%
Gasöl 546,50 $
pro Tonne
551,00 $
pro Tonne
-0,82%
Euro/Dollar 1,1033 $ 1,1055 $ -0,20%
(konstant)
USD/CHF 0,9709 CHF 0,9693 CHF +0,17%
(konstant)
Heizölpreis Ø 100 Liter Heute 24.01.2020 - 13:15 Uhr Gestern   Veränderung zum Vortag
Deutschland 61,00 € 60,56 € +0,73%
Österreich 72,60 € 72,24 € +0,50%
Schweiz 84,76 CHF 84,44 CHF +0,38%
4-Wochen-Prognose
Rohöl Heizöl
fallend fallend
alle Angaben ohne Gewähr
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