Heizölpreise aktuell für Deutschland

∅ 100l, 18.01.2017 57,58 -0,41% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 18.01.2017, 08:57

Wie sind die aktuellen Heizölpreise in den Bundesländern?

  Heute 18.01.2017 Veränderung zum Vortag günstigster und teuerster Ort im jeweiligen Bundesland
Bayern 58,41 €
- 0,17 €
(-0,28 %)
Burglengenfeld: 57,06 €
Bruckberg, Mittelfranken: 63,24 €
Baden-Württemberg 58,26 €
- 0,22 €
(-0,38 %)
Achberg bei Lindau, Bodensee: 56,56 €
Eberbach (Baden): 62,71 €
Nordrhein-Westfalen 56,00 €
- 0,19 €
(-0,35 %)
Düsseldorf: 54,94 €
Bromskirchen: 61,29 €
Hessen 58,46 €
- 0,05 €
(-0,08 %)
Breidenbach bei Biedenkopf: 56,41 €
Eberbach (Baden): 62,71 €
Niedersachsen 57,22 €
- 0,26 €
(-0,46 %)
Rosengarten, Kreis Harburg: 55,54 €
Norderney: 70,47 €
Rheinland-Pfalz 58,46 €
- 0,18 €
(-0,30 %)
Derschen: 55,06 €
Börfink: 61,40 €
Schleswig-Holstein 56,42 €
- 0,23 €
(-0,41 %)
Wedel: 55,36 €
Lägerdorf: 57,42 €
Sachsen 57,62 €
+ 0,16 €
(0,27 %)
Bösenbrunn: 56,01 €
Glaubitz: 70,47 €
Sachsen-Anhalt 57,29 €
- 0,09 €
(-0,16 %)
Bad Bibra: 55,76 €
Berßel: 58,82 €
Thüringen 57,74 €
- 0,07 €
(-0,12 %)
Herbsleben: 55,87 €
Lehesten, Thüringer Wald: 63,24 €
Brandenburg 57,74 €
- 0,10 €
(-0,17 %)
Bad Saarow: 56,20 €
Schwarze Pumpe: 65,84 €
Saarland 59,44 €
- 0,02 €
(-0,03 %)
Homburg (Saar): 58,87 €
Nonnweiler: 59,77 €
Mecklenburg-Vorpommern 57,58 €
- 0,28 €
(-0,49 %)
Dömitz: 56,01 €
Insel Hiddensee: 70,47 €
Berlin 57,55 €
- 0,24 €
(-0,41 %)
Berlin: 56,38 €
Dahlwitz-Hoppegarten: 58,58 €
Hamburg 55,58 €
- 0,10 €
(-0,18 %)
Hamburg: 55,48 €
Hamburg: 56,17 €
Bremen 56,37 €
- 0,39 €
(-0,69 %)
Bremerhaven: 55,85 €
Bremen: 56,48 €
Durchschnittlicher Heizölpreis pro 100 Liter bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter. 18.01.2017 - 08:57 Uhr

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17.01.2017, 12:36 - Die Heizölpreise sind mit von ca. 0,2 Cent bzw. Rappen je Liter in den Dienstagshandel gestartet. Aktuell sieht es jedoch so aus, als würde sich Heizöl im Tagesverlauf verteuern.

Bereits vor dem Neustart des Parketthandels in New York – ... ganzen Marktbericht lesen
16.01.2017, 12:55 - Die Öl- und Heizölpreise sind mit geringfügigen Abschlägen in die neue Handelswoche gestartet. Kunden können mit ca. 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter weniger rechnen als am Freitag.

Der Wochenauftakt am Ölmarkt dürfe sich auch ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

Beispielrechnung: Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
57,58 €
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Winterwetter pusht Heizölnachfrage

Der Ölpreis an den Börsen starteten mit leichten Abschlägen in die zweite Handelswoche des Jahres. Unsere Heizölpreise zeigten sich dagegen relativ unverändert.

In der zweiten Wochenhälfte legten die Heizölpreise um ca. 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter zu. Eine Kurserholung am Rohölmarkt ließ das Preisniveau steigen. Offenbar gibt es in der Praxis bereits erste Anzeichen dafür, dass es die OPEC mit ihren Kürzungsbemühungen ernst meint. Interessant in diesem Zusammenhang wird sein, ob die Förderländer einen langen Atem haben und dem Markt dauerhaft Mengen entziehen.
Mit Blick auf den hiesigen Heizölmarkt ist von einer deutlich steigenden Kaufaktivität der Verbraucher zu berichten. Abgesehen davon, dass nach dem Ende der Weihnachtsferien der Alltag wieder einkehrt sorgte der leichte Preisrückgang zu Wochenbeginn für einen Nachfrageschub. Der wichtigste Faktor ist aktuell allerdings der gestiegene Verbrauch durch das anhaltenden Winterwetter.

HeizOel24 Heizölpreise Wochenausblick

Faktoren für sinkende Preise:

  • Zweifel an der Umsetzung des OPEC-Beschlusses
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Chinesische Wirtschaft entwickelt sich positiv
  • OPEC-Produktionsobergrenze wurde beschlossen

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentl. Lagerbestandsdaten API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentl. Lagerestandsdaten DOE

DOE-Lagerbestände vom 11.01.2017

(in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 483,1 +4,1 +31,9
Heizöl/Diesel 170,0 +8,4 +4,5
Benzin 240,5 +5,0 +/-0






Marktreaktion: Ölpreis steigt trotz klar bearisher Bestandsdaten

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für Heizöl Standard, Super und Schwefelarm in Qualität nach DIN. Hierzu vergleichen wir die Angebote von über 500 geprüften Heizölhändlern aus ganz Deutschland.

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Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair!

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.