Heizölpreise aktuell für Deutschland

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Die Heizölpreis Entwicklung

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Nachfrage

News und Ölmarkt

Heizölpreise fallen auf 8-Monats-Tief
05.12.22 • 11:47 Uhr • Janin Wordel
Die Ölpreise starten weicher in die neue Handelswoche, nachdem bereits am Freitag die Einigung der 27 EU-Mitgliedsstaaten über einen Preisdeckel in Höhe von 60 US-Dollar je Barrel für russisches Öl belasteten. Auch ICE-Gasöl gab nach und nahm die Heizölpreise ins Gepäck. Diese knüpfen an ihre Abwärtsbewegung von Freitag an und zeigen sich mit durchschnittlich Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

83,45 $
pro Barrel
+0,53 %
leicht steigend
873,50 $
pro Tonne
+0,84 %
steigend
Euro/Dollar
1,0498 $
 
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seitwärts
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Prognose
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zu morgen
Börsenwerte vom 06.12.2022, 04:02

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Ingeborg K.
Leute beschwert Euch nicht Ihr habt die Ampel gewählt also zahlt auch für die und die ganze Welt
05.12.22 22:58 Uhr
Antworten Melden 9 6
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Roman D.
sag nichts gegen Montagsdemos. Normal müssten wir alle hin und nicht auf der Couch sitzen und im Chats meckern. Scheint uns noch nicht schlecht genug zu gehen. Ölpreise im Moment - 3,5% beim konstanten Dollar. Morgen sind wir unter 110€💪
05.12.22 21:38 Uhr
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Ulrich R.
An F+W,ist eigentlich heute keine Montagsdemo,wo ihr euren Unsinn verzapfen könnt.?
05.12.22 21:23 Uhr
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Harry M.
Ist die Community zum Stammtischgespräch geworden 🤔
05.12.22 21:10 Uhr
Antworten Melden 11 4
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Waldemar M.
😂😂😂😂😂
05.12.22 20:37 Uhr
Antworten Melden 3 6
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Florian V.würde warten
Zeit zum nachdenken hat!!🤔
05.12.22 20:37 Uhr
Antworten Melden 2 6
sascha s.würde warten
Hoffe meine Zockerei zahlt sich aus,sonst bin ich am A...😀
05.12.22 20:21 Uhr
Antworten Melden 4 3
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Waldemar M.
Oh NEIN…trotz des Embargos fällt der ÖL Preis … oh mein Gott … ihr müsst mal alle endlich aus eurem COVID (Angst) Modus raus
05.12.22 20:21 Uhr
Antworten Melden 6 13
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Franz W.
Klebt euch irgendwo fest
05.12.22 19:21 Uhr
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Roman D.
Heute morgen war der Ölpreis noch 2% im Plus , jetzt bei 1% Minus. Ich glaube in paar Tagen sehen wir den Euro/Liter✌️
05.12.22 17:29 Uhr
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Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 06.12.2022 05.12.2022 Differenz
Baden-Württemberg - - -
Bayern - - -
Berlin - - -
Brandenburg - - -
Bremen - - -
Hamburg - - -
Hessen - - -
Mecklenburg-Vorpommern - - -
Niedersachsen - - -
Nordrhein-Westfalen - - -
Rheinland-Pfalz - - -
Saarland - - -
Sachsen - - -
Sachsen-Anhalt - - -
Schleswig-Holstein - - -
Thüringen - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

Preisniveau in deutschen Großstädten

Prozentwerte = Differenz zum deutschen Durchschnittspreis (121,63 €/100l)

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Marktbarometer

Preisniveau von heute im Vergleich zum durchschnittlichen Preisniveau der letzten 12 Monate für 3.000 Liter.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 18.11.2022

(Daten für die 46. KW 2022 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 431,7 -3,7 -2,4
Heizöl/Diesel 109,1 +1,7 -12,6
Benzin 211,0 3,1 -0,4
Cushing* 24,7 -0,9 -2,6
Raffinerie-
auslastung
93,9% +1,0 +6,0

*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Die Förderquotenkürzungen der OPEC+ um 2,0 Mio B/T treten ab November 2022 in Kraft | Rezessionsängste in China, USA und Europa drücken auf die Ölpreise | EU-Embargo für russische Rohöllieferungen tritt ab Dezember 2022 in Kraft

Heizölpreise geben zum Wochenende nach

Unsere Heizölpreise starteten mit großen Abschlägen in die neue Woche. Trotz starker Maßnahmen hat die Zahl der Coronaneuinfektionen in China ein neues Rekordniveau erreicht. Italien verstaatlichte eine sich in russischer Hand befindlichen Raffinerie. Die jüngsten Daten des US-Energieministeriums meldeten einen starken Rückgang der Rohölvorräte. Einigung der EU-Länder auf einen vorläufigen Preisdeckel sorgte für leicht fallende Preise.

Die Rohölpreise für Brent und WTI haben über das Wochenende stark nachgegeben. Sowohl die Nordseesorte Brent als auch die US-amerikanische Sorte WTI durchbrachen die psychologisch wichtigen Grenzen bei 85 Dollar bzw. 75 Dollar pro Fass nach unten.

Experten redeten seit der letzten Woche von der schwersten Covi19-Welle in China seit Beginn der Pandemie. Die massiv steigenden Fallzahlen führten dabei zu einer immer weiter eingeschränkten Wirtschaft und damit rückläufigen Nachfrageentwicklung für Rohöl und Ölprodukte. Der Unterschied, welcher nun zu den fallenden Preisen führt, ist dass einerseits der Unmut der Bevölkerung sichtbarer ist und andererseits die die Anzahl der Infizierten trotz intensiver Gegenmaßnahmen massiv steigen.

Mittelfristig positive Nachrichten für die Heizölpreise kamen aus Italien. Das Land verstaatlichte die durch den russischen Konzern Lukoil geführten Raffinerie in Sizilien. Die Raffinerie stellt ca. ein Fünftel der Verarbeitungskapazitäten Italiens dar und beschäftigt ca. 1.000 Angestellte. Ziel ist es, mit Inkrafttreten der EU-Sanktionen gegen russische Rohölimporte per Schiff, die Raffinerie am Laufen und die Versorgung aufrecht zu erhalten.

Für einen Aufwind der Ölpreise sorgten die Bestandsdaten des American Petroleum Institute (API) sowie vom US-Energieministerium (DOE). Laut DOE sanken die Rohölvorräte in den USA in der letzten Berichtswoche um fast 13 Millionen Barrel, so viel wie seit 2019 nicht mehr. Die Ölpreise nahmen das als Zunder, um ihre Aufwärtsbewegung zu befeuern. Der bullishe Effekt verpuffte jedoch in Hinblick auf die Gründe der enormen Abbauten. Zum einen ist die Raffinerieauslastung der Betreiber beträchtlich gestiegen und erreichte mit 95,2 Prozent den höchsten Wert seit August 2019. Zum anderen sanken die Netto-Rohölimporte, während die Exporte zulegten. Auch hinsichtlich der Bestandsveränderungen der Produkte zeigte der DOE-Report durchaus bearishe Seiten. Die Vorräte für Benzin stiegen an, was der höheren Raffinerieauslastung geschuldet ist. Der festere US-Dollar konnte zudem die WTI-Notierung etwas einbremsen, während Brent fest im Sattel bleibt.

Am Donnerstagnachmittag wurden die Aufwärtsbewegung der Rohölnotierungen durch die überraschende Meldung über eine Einigung der EU-Länder auf einen Preisdeckel von 60 US-Dollar gestoppt. Die Nachricht lieferte bearishe Signale, da der Preis in etwa bei dem Preis liegt, den Russland ohnehin derzeit für sein Rohöl einnimmt. Eine Angebotsunterbrechung seitens Russlands dürfte damit unwahrscheinlicher werden. Am frühen Abend kam es an den Börsen dann zu stärkeren Gewinnmitnahmen, sodass Brent-Öl seine Tagesgewinne zum Handelsschluss vollständig wieder abgab.

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Einen gewichtigen Teil der Verbraucherpreise machen Steuern und Abgaben aus. Zur Mineralöl- bzw. Energiesteuer, die in Deutschland 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl beträgt, kommt seit 1.1.2021 die CO2-Abgabe von zunächst 6,9 Cent je Liter. Dies entspricht 25 Euro je Tonne CO2, wobei die Abgabe, die übrigens auch auf Benzin, Diesel und Erdgas erhoben wird, bis 2025 sukzessive auf 50 Euro steigt. Hinzukommt die Mehrwertsteuer von 19%.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: Von Hamburg über Berlin bis Stuttgart und München. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für ganz Deutschland. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region - darunter über 400 Heizöllieferanten aus Deutschland - und ermittelt den günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeugröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazeritifikate kompensiert.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

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