Heizölpreise aktuell für Deutschland

∅ 100l, 25.04.2018 64,47 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 25.04.2018, 02:22

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  23.04.2018 24.04.2018 Differenz
Preise: Heizöl Standard Schwefelarm / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 24.04.2018 - 17:11 Uhr.
Berlin 61,61 € 63,63 €
+2,02 €
Bremen 63,58 € 63,96 €
+0,38 €
Hamburg 64,74 € 65,46 €
+0,73 €
Hannover 63,43 € 63,90 €
+0,48 €
Ingolstadt 63,21 € 63,93 €
+0,71 €
Karlsruhe 62,44 € 63,51 €
+1,07 €
Die Heizölpreise in Deutschland schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Cent je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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24.04.2018, 12:02 - Öl wird auch am Dienstag teurer und erreicht ein neues Langzeithoch. Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz ziehen nach und werden bis zu 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter höher erwartet als am Montag. Der aktuelle Stand entspricht ... ganzen Marktbericht lesen
23.04.2018, 12:58 - Die Ölpreise an den internationalen Börsen sind fester in die neue Woche gestartet. Die Inländischen Heizölpreise ziehen unmittelbar nach und werden bis zu 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter höher erwartet als am Freitag. Die Hoffnungen auf ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

Beispielrechnung: Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?
  • Deckungsbeitrag: Hinter diesem Begriff verbergen sich sämtlichen Kosten des Heizölhändlers für Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing einschließlich seiner Gewinnmarge.
  • Mineralölsteuer: Die Mineralöl- bzw. Energiesteuer beträgt 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl und trägt somit mit rund 10% zum Gesamtpreis bei. Anders als bei der Mehrwertsteuer handelt es sich um einen festen Betrag. D.h. wird Heizöl teurer, fällt die Energiesteuer tendenziell weniger ins Gewicht. Im Vergleich zu Benzin und Diesel, ist die Steuer auf Heizöl gering.
  • Mehrwertsteuer: ca. 16% des Gesamtpreises resultieren aus der Mehrwertsteuer. Diese wird mit einem aktuellen Satz von 19% auf den Netto-Preis aufgeschlagen.
  • Produktpreis: Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Rund zwei Drittel des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, haben ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit: An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte. Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse. Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
64,47 €
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Daten lassen Heizölpreise steigen


Die letzte Woche begann mit leichten Abschlägen, vorerst nur verhalten um durchschnittlich 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter. Gesunkene US-Rohölreserven und Versorgungsrisiken bestimmten zur Wochenmitte die Preise für Rohöl. Nach Bekanntgabe der Lagerbestandsdaten der US-Regierung zogen die Heizölpreise erneut kräftig an. Eine höhere Nachfrage, gesunkene Rohölreserven und mögliche Versorgungsrisiken werden erwartet.
 

Zum Wochenbeginn zeigte man sich am Ölmarkt erleichtert über den glimpflichen Ausgang des Syrien Bombardements der Westalliierten in Bezug auf die geopolitische Stimmungslage. Die Ölpreise fielen im Resultat leicht. Zusätzlich erhielten Kunden in Europa etwas Schützenhilfe vom Devisenmarkt. Euro und Franken konnten unter dem Eindruck starker Wachstumsprognosen gegenüber dem US-Dollar zulegen und drückten die inländischen Heizölpreise über den Wechselkurseffekt.

Die Ölpreise stiegen im frühen Mittwochhandel bedingt durch den Bericht zu den US-Rohöllagerbeständen vom American Petroleum Institute (API) an. Nachdem die offiziellen US-Daten von der Energy Information Administration (EIA) die US-Rohöllagerberichte des API vom Vortag bestätigten, machten die Ölpreise einen Satz von knapp 3 Prozent nach oben. Diese hocken derzeit auf ihrem 3,5 Jahreshoch.

Die internationalen Ölbörsen in New York und London präsentierten sich vor dem Wochenende weiterhin auf hohem Niveau. Auch den inländischen Heizölpreisen ist dadurch trotz stark gefallener Nachfrage der Weg nach unten versperrt.
Nach einer kurzen Entspannungspause zur Wochenmitte bewegten sich diese erneut auf dem Niveau der Vorwochen. Dies bedeutet Wahlweise den höchsten Heizölpreis des laufenden Jahres oder den höchsten Heizölpreis seit knapp drei Jahren.
Am Weltmarkt bleiben geopolitische Risiken und die gut greifende Verknappungspolitik der OPEC die bestimmenden Themen, die die Ölpreise stabil halten.
Mögliche Abwärtsimpulse finden kaum Beachtung, zumal die US-Lagerbestandsdaten in dieser Woche ebenfalls schwach ausfielen.
Damit steht der kurzfristige Ölpreistrend weiterhin im Widerspruch zu den mittel- bis langfristigen Erwartungen der meisten Marktteilnehmer und -beobachter.

 

Heizölpreise KW 16 / 2018

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 63,63 62,58 63,09
Österreich 75,27 73,77 74,56
Schweiz 90,93 90,39 90,69

DOE-Lagerbestände vom 18.04.2018

(Daten für die 15. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 427,6 -1,1 -104,8
Heizöl/Diesel 125,3 -3,1 -22,9
Benzin 236,0 -3,0 -1,7


Marktreaktion: Lagerbestände sinken, während Nachfrage nach Raffinerieprodukten steigt.

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentl. Lagerbestandsdaten API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentl. Lagerbestandsdaten DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • Ölnachfrage könnte durch Strafzölle für China sinken
  • Rohölförderung in den USA steigt stetig

Faktoren für steigende Preise:

  • OPEC bleibt konsequent bei Produktionskürzungen
  • Starkes globales Nachfragewachstum 2018 erwartet
  • USA/Syrien-Konflikt und Venezuela-Krise schüren Sorge um Versorgungsengpässe

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.