Heizölpreise aktuell für Deutschland

∅ 100l, 16.01.2021 55,34 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 16.01.2021, 03:31

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Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  14.01.2021 15.01.2021 Differenz
Preise: Heizöl Standard Schwefelarm / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 15.01.2021 - 17:04 Uhr.
Berlin 55,18 € 54,95 €
-0,23 €
Bremen 55,99 € 55,81 €
-0,18 €
Hamburg 54,86 € 54,88 €
+0,02 €
Hannover 55,06 € 54,81 €
-0,25 €
Ingolstadt 55,75 € 54,81 €
-0,94 €
Karlsruhe 54,20 € 54,03 €
-0,18 €
Die Heizölpreise in Deutschland schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Cent je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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15.01.2021, 13:40 - Die Öl- und Heizölpreise bewegen sich vor dem Wochenende kaum noch. Nach dem erreichten Elf-Monats-Hoch wird die Luft bei den Rohölpreisen dünn und es geht leicht abwärts. Nach bis zu 57,50 Dollar je Barrel am Mittwoch kostet Rohöl ... ganzen Marktbericht lesen
14.01.2021, 11:05 - Die Ölpreise an den internationalen Börsen geben weiter leicht nach und sind auf dem erreichten Elf-Monats-Hoch in eine Seitwärtskonsolidierung übergegangen. Rohöl (Brent) kostet am Donnerstagvormittag 55,80 Dollar je Barrel Die Heizölpreise ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

Beispielrechnung: Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?
  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge: Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben: Einen gewichtigen Teil der Verbraucherpreise machen Steuern und Abgaben aus. Zur Mineralöl- bzw. Energiesteuer, die in Deutschland 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl beträgt, kommt seit 1.1.2021 die CO2-Abgabe von zunächst 6,9 Cent je Liter. Dies entspricht 25 Euro je Tonne CO2, wobei die Abgabe, die übrigens auch auf Benzin, Diesel und Erdgas erhoben wird, bis 2025 sukzessive auf 50 Euro steigt. Hinzukommt die Mehrwertsteuer von 19%.
  • Produktpreis: Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit: An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte. Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse. Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
55,34 €
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Heizölpreise immernoch günstiger als Januar 2020

Die Öl- und Heizölreise sind schwungvoll und mit viel Auftrieb ins neue Jahr gestartet. Die Börsen knüpften dort an, wo sie vor Weihnachten aufgehört haben und die Inlandspreise für Heizöl zogen nach. OPEC+ lässt Fördermenge unverändert. Heizölnachfrage startet wie zu erwarten schwach ins neue Jahr.

Börsenseitig setzte sich die Liquiditätsrallye auch am ersten Handelstag des Jahres 2021 fort und Rohöl (Brent) klettert auf 53 Dollar je Barrel, was dem höchsten Stand seit Anfang März 2020 entsprach. Ebenso wie die wichtigsten Aktienmärkte, die bereits im Dezember neue Höchststände markierten, hakte auch der Ölmarkt die Corona Pandemie ab. Während die europäischen und asiatischen Börsen weiter galoppieren, kam am Dienstag überraschender Gegenwind aus den USA. Der Dow Jones sackte infolge von Gewinnmitnahmen ab, konnte seine Verluste zum Handelsschluss jedoch eindämmen. Die 30.000-Punkte-Marke hielt bis auf weiteres.

Beim Öl rückte Corona unterdessen in den Hintergrund und mit dem Nahen Osten rückt ein Klassiker der Preisfaktoren in den Fokus. Neben Meldungen über neue Urananreicherungen, die potenziell waffenfähige Werte erreichen, machte der Iran durch die Festsetzung eines südkoreanischen Tankers im Persischen Golf Schlagzeilen. Am Mittwoch sorgte eine Haftmine für Aufsehen, die an einem vom Irak genutzten Öltanker gefunden wurde. Er dient dem staatlichen Ölunternehmen als Zwischenlager und Verladeplattform vor der Küste.

Im Rahmen ihrer nun monatlich stattfindenden Meetings hatte die Zweckgemeinschaft der OPEC+ beschlossen, die Förderquoten im Februar unverändert zu lassen. Die Ende letzten Jahres geplante schrittweise Anhebung der Fördermengen wurde aufgrund der andauernden Corona-Restriktionen ausgesetzt. Erst im März soll das Angebot um 0,5 Mio. Barrel täglich steigen. Zusätzlichen erklärte sich Saudi-Arabien als größter OPEC-Staat bereit, seine Förderung im Februar und März um eine Mio. Barrel täglich zu kürzen und verlieh den Ölpreisen damit den entscheidenden Impuls für den gestrigen Anstieg auf das höchste Niveau seit knapp einem Jahr.

Speziell auf dem deutschen Markt hat der Handel weiter mit den erwarteten Verschiebungseffekten zu kämpfen. Nach dem teils enormen Kundenansturm im letzten Jahr, der zeitweise kaum zu bewältigen war, herrscht nun infolge der neuen CO2-Steuer ebbe in den Auftragsbüchern. Die Zahl der Neubestellungen ist in der ersten Januar-Woche um rund zwei Drittel gegenüber dem Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Die Bestellmenge bricht noch stärker, um 75 Prozent ein. Hinzu kommt die allgemeine Teuerung am Ölmarkt, die die Heizölbestellung zusätzlich unattraktiv macht. Dass es sich dennoch um eine Steuereffekt handelt, lässt sich an den Zahlen aus Österreich und der Schweiz ablesen. Hier liegt der Nachfragerückgang – gemessen an den Zahlen von HeizOel24 – nur bei ca. 20 Prozent. Von Dauer dürfte dieser Erfolg der ökologischen Lenkungsabgabe dennoch nicht sein. Der Winter 2021 zeigt sich nasskalt und der erhöhte Heizölverbrauch dürfte sich spätestens in der zweiten Jahreshälfte in der Bestellaktivität niederschlagen.

Heizölpreise KW 3 / 2021

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 56,00 55,01 55,53
Österreich 62,21 60,98 61,80
Schweiz 72,49 71,39 72,19

DOE-Lagerbestände vom 13.01.2021

(Daten für die 01. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 482,2 -3,2 +53,7
Heizöl/Diesel 163,2 +4,8 +16,0
Benzin 245,5 +4,4 -12,8
Cushing* 57,2 -1,9 +21,4
Raffinerie-
auslastung
     


*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Ölpreis tritt auf der Stelle. Höherer Rohöl-Nachfrage steht Überangebot an Benzin und Destillaten gegenüber. 

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentl. Lagerbestandsdaten API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentl. Lagerbestandsdaten DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • Corona-Pandemie allgegenwärtig
  • Weltmarkt für Rohöl überversorgt
  • OPEC+ erhöht Produktion im Januar

Faktoren für steigende Preise:

  • Hoffnung auf Corona-Impfstoffe von BionTech/Pfizer, Moderna und AstraZeneca
  • Chinas Wirtschaft erholt sich rapide
  • US-Hilfspakete sollen Wirtschaft ankurbeln

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.