Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für Deutschland

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100l 22.02.24
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Die Heizölpreis Entwicklung

€/3.000l
€/100l
Nachfrage

News und Ölmarkt

Heizölpreis legt leicht zu
22.02.24 • 08:34 Uhr • Fabian Radant
Während einige US-amerikanischen Raffinerien nach dem Wintereinbruch Anfang des Jahres noch damit kämpfen den Betrieb wieder komplett aufzunehmen, wird erneut ein Teil des libyschen Ölsektors bestreikt und sorgt für Ölpreisaufwärtsdruck. Zusätzlich befürchtet der Ölmarkt im Zuge des neusten EU-Sanktionspakets, dass die USA die Einhaltung des Preisdeckels auf russisches Rohöl verstärkt durchsetzen und Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

82,50 $
pro Barrel
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fallend
821,25 $
pro Tonne
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stark fallend
Euro/Dollar
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zu morgen
Börsenwerte vom 22.02.2024, 15:12

Heizölpreise FAQ's

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Ölpreis, Verbrauch und Heizungen - diskutieren Sie mit!

Wie lautet Ihre Heizölpreisprognose, welche Heizung gut und welcher Verbrauch ist angemessen? Verbraucher sind Experten und die größte Heizöl-Community gibt Tipps.

Mustafa K.
Wir werden die nächsten Wochen sehen das der Ölpreis unter 1 Euro fallen wird. Wer nicht kaufen muss sollte warten. Durchhalten 👍
21.02.24 16:25 Uhr
Antworten Melden 51 11
3 weitere Antworten anzeigen
Stephan F.würde warten
Durchhalten und hoffen: 2023 war der Tiefstpreis für Heizöl erst Anfang Mai. Wiederholt sich das in diesem Jahr? In rund 10 Wochen wissen wir mehr.
20.02.24 09:22 Uhr
Antworten Melden 68 10
2 weitere Antworten anzeigen
Hans-Joachim Z.
Einfach Passwort zurücksetzen lassen
20.02.24 08:28 Uhr
Antworten Melden 2 10
denny E.
ich habe eine Frage ich mußte ein neues WLAN Passwort machen und jetzt komme ich nicht mehr in die Einstellungen rein
20.02.24 06:13 Uhr
Antworten Melden 1 23
5 weitere Antworten anzeigen
Heiko S.würde warten
moin was denkt ihr, fällt der Ölpreis wieder unter 100 € pro 100 Liter.
20.02.24 05:15 Uhr
Antworten Melden 14 18
5 weitere Antworten anzeigen
Wolf-Rüdiger G.
Das ist der Trick zwischen Portal im Handy oder im Tablet, ggf. Laptop. Im Handy immer
18.02.24 18:58 Uhr
Antworten Melden 4 22
1 weitere Antworten anzeigen
Alina L.
Wie kann das denn sein, dass bei ein und dem selben Anbieter über Check24 1000l 111€/100l kosten und hier 107€/100l ?
18.02.24 02:37 Uhr
Antworten Melden 8 15
3 weitere Antworten anzeigen
Heri H.
Heizölpreis fällt Benzinpreis steigt wer soll das verstehen
16.02.24 06:31 Uhr
Antworten Melden 18 20
1 weitere Antworten anzeigen
Stephan F.
Sehe ich das richtig: In AT 1,25-1,30/l ?
15.02.24 20:51 Uhr
Antworten Melden 7 10
1 weitere Antworten anzeigen
Stefan L.
Letztes Jahr Mitte April bei 3500 Liter in PLZ.53 84,25Cent
15.02.24 13:06 Uhr
Antworten Melden 13 7

Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 22.02.2024 21.02.2024 Differenz
Baden-Württemberg - - -
Bayern - - -
Berlin - - -
Brandenburg - - -
Bremen - - -
Hamburg - - -
Hessen - - -
Mecklenburg-Vorpommern - - -
Niedersachsen - - -
Nordrhein-Westfalen - - -
Rheinland-Pfalz - - -
Saarland - - -
Sachsen - - -
Sachsen-Anhalt - - -
Schleswig-Holstein - - -
Thüringen - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

Preisniveau in deutschen Großstädten

Prozentwerte = Differenz zum deutschen Durchschnittspreis (101,99 €/100l)

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Marktbarometer

Preisniveau von heute im Vergleich zum durchschnittlichen Preisniveau der letzten 12 Monate für 3.000 Liter.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 14.02.2024

(Daten für die 07. KW 2024 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 439,5 +12,0 -31,9
Heizöl/Diesel 125,7 -1,9 +6,4
Benzin 247,3 -3,7 +5,4
Cushing* 28,8 +0,7 -10,9
Raffinerie-
auslastung
80,6% -1,9 -5,9

*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Fed kündigt schrittweise Absenkung der Zinsen für 2024 an | Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer durch Houthi-Rebellen | China versucht den Immobiliensektor am Leben zu erhalten | US-Schieferölproduktion zieht an

Waffenstillstand? - Heizölpreise sinken

Sowohl die Rohöl- als auch die Ölproduktpreise starteten deutlich höher in die neue Woche. Die hiesigen Heizölpreise zogen nach und Kunden mussten mit bis zu 2,75 Cent bzw. Rappen je Liter mehr rechnen als am Freitag. Das der chinesische Industriesektor den vierten Monat in Folge schrumpfte, sorgte für eine starke Abwärtskorrektur der Ölpreise. Diese wurden allerdings von den zunehmenden Angriffen auf US-amerikanische Stellungen im Nahen Osten sowie den Houthi-Rebellen-Angriffe auf Schiffe im Roten Meer ausgebremst. Zum Ende der Woche sorgten Berichte über einen eventuellen Waffenstillstand für stark sinkende Preis.

Der chinesische Industriesektor meldete den vierten Monat in Folge einen Aktivitätsrückgang. Besonders der strauchelnde Immobiliensektor zieht die heimische Aktivität nach unten und es bleibt abzuwarten, ob die neusten Maßnahmen der Regierung die Zahlen wieder nach oben heben werden. Mehrere Organisationen wie die OPEC oder Internationale Energie Agentur (IEA) gingen von einer durch China getriebenen höheren globalen Ölnachfrage 2024 aus. Die Rückläufigen Zahlen drücken deshalb auf die Ölpreise.

Der Nahe Osten bleibt derweil ein preistreibender Faktor und dürfte die nächsten Tage wieder an Bedeutung gewinnen. Zum einen werden mehr und mehr US-amerikanische Stützpunkte in der Region angegriffen und der Ölmarkt befürchtet eine US-amerikanische Intervention, welche sich ggf. auf die Ölproduktion der Region auswirkt. Zum anderen bekommen die westlichen Seestreitkräfte die Angriffe der Houthi im Roten Meer nicht unter Kontrolle. Dies führt dazu, dass Schiffe auf längere Routen umgeleitet oder mit höheren Risikoprämien bezahlt werden müssen.

Die Ölpreise gaben zu Wochenende stark nach. Hintergrund waren unbestätigte Berichte über einen möglichen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas. Da russische Öltanker auf dem Weg durch das Rote Meer bisher ebenfalls von den Houthi-Rebellen-Angriffen verschont blieben, wird auch dort eine Entspannung erwartet. Der Ölmarkt hofft auf eine schnelle Bestätigung und preist bereits die ersten Risikoaufschläge aus.

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Einen gewichtigen Teil der Verbraucherpreise machen Steuern und Abgaben aus. Zur Mineralöl- bzw. Energiesteuer, die in Deutschland 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl beträgt, kam seit dem 1.1.2021 die CO2-Abgabe von zunächst 7,9 Cent je Liter hinzu. Dies entsprach 25 Euro je Tonne CO2, wobei die Abgabe, die übrigens auch auf Benzin, Diesel und Erdgas erhoben wird, bis 2026 sukzessive auf 65 Euro steigt. Zusätzlich zu der Mineralöl- bzw. Energiesteuer und der CO2-Abgabe, spielt die Lkw-Maut eine wichtige Rolle als weiterer Kostenfaktor. Diese trägt ebenfalls zur Erhöhung der Verbraucherpreise bei. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer von 19%.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: Von Hamburg über Berlin bis Stuttgart und München. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für ganz Deutschland. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region - darunter über 400 Heizöllieferanten aus Deutschland - und ermittelt den günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeugröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazeritifikate kompensiert.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird. Ein Blick auf die Öl-Infrastruktur zeigt, wie das Öl zum Verbraucher gelangt.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

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