Heizölpreise aktuell für Deutschland

∅ 100l, 24.11.2017 59,96 +0,65% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 24.11.2017, 15:46

Aktuelle Heizölpreise vom nach Städten und Liefermenge

  500 Liter 1.000 Liter 2.000 Liter 3.000 Liter 5.000 Liter Differenz zum Vortag
Preise für Heizöl Standard Schwefelarm pro 100 Liter inkl. MwSt. in Deutschland vom 24.11.2017 - 12:41 Uhr.
Berlin 69,09 € 63,17 € 60,20 € 59,21 € 58,43 €
+0,59 €
steigend
Bremen 66,88 € 62,12 € 59,74 € 58,94 € 58,31 €
0,00 €
konstant
Hamburg 66,88 € 61,88 € 59,20 € 58,43 € 57,81 €
+0,12 €
steigend
Hannover 65,27 € 61,40 € 59,48 € 58,82 € 58,31 €
+0,54 €
steigend
Ingolstadt 66,40 € 61,88 € 60,79 € 59,68 € 59,51 €
-0,23 €
leicht fallend
Karlsruhe 68,21 € 63,45 € 61,07 € 59,94 € 58,91 €
+0,18 €
steigend
Kassel 67,18 € 63,01 € 60,93 € 59,88 € 59,32 €
+0,54 €
steigend
Köln 64,86 € 62,36 € 57,86 € 57,23 € 56,72 €
+0,35 €
steigend
Leipzig 66,05 € 60,69 € 59,68 € 59,14 € 58,41 €
+0,06 €
konstant
München 65,81 € 63,65 € 60,81 € 60,12 € 59,57 €
+0,06 €
konstant
Nürnberg 66,64 € 64,46 € 61,64 € 61,29 € 60,70 €
+0,13 €
steigend
Stuttgart 68,95 € 64,19 € 61,81 € 61,01 € 60,07 €
+0,40 €
steigend

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24.11.2017, 12:40 - Nach einem kurzzeitigen Stolpern der Ölpreise am gestrigen Thanksgiving, holten diese ihre Verluste schnell wieder auf. WTI schnupperte Höhenluft und erreichte im späteren Handelsverlauf sogar sein Zweineinhalb-Jahres-Hoch. Verbraucher aus Deutschland, ... ganzen Marktbericht lesen
23.11.2017, 11:30 - Die Heizölpreise drehen am Donnerstag nach unten ab. Fallende Ölpreise und Rückenwind für Euro und Franken lassen die Inlandspreise um durchschnittlich 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter Heizöl fallen. Das Jahreshoch bleibt damit unangetastet ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

Beispielrechnung: Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
59,96 €
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Kaum spürbare Bewegung am Heizölmarkt


Die Heizölpreise sind mit deutlichen Aufschlägen in die neue Woche gestartet. Wesentlicher Preistreiber war das bevorstehende OPEC-Meeting am 30 November. Leichte kurze Entspannung gab es am Mittwoch.

OPEC-Schwergewicht Saudi-Arabien ließ verlauten, dass eine Verlängerung der Produktionskürzungen unverzichtbar sei und man sich in intensiven Gesprächen mit Russland befinde. Mit Unterstützung strategischer Partner liefert das Erdölkartell dem Markt seit Jahresbeginn rund 1,8 Mio. Barrel weniger Rohöl pro Tag durch eine Deckelung der Förderunmengen. 1,2 Mio. Barrel stammen dabei aus OPEC-Kürzungen, der Rest aus Nicht-OPEC-Staaten zu denen insbesondere Russland gehört.

Die Bekanntgabe der DOE-Bestandsdaten am Mittwoch sorgten für eine kurze Entspannung am Heizölmarkt. Diese lagen mit einem moderaten Abbau der Rohöllagerbestände im Rahmen der Analystenerwartungen und bestätigten die überraschend schwachen API-Zahlen nicht. Zusätzlich profitieren Euro und Franken mit fast einem Prozent Kursgewinn vom Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed und entlasten die Heizölpreise über den Wechselkursmechanismus.

Heizölkunden sollten neben der Preisentwicklung auch die Wetterentwicklung im Auge behalten. Jetzt, da es stramm auf den Dezember zugeht, stellen sich die meteorologischen Weichen für den kommenden Winter. Zusätzlich wachsen die Lieferzeiten. Die durchschnittliche Lieferzeit beträgt aktuell 20 Werktage.

 

Heizölpreise KW 46 / 2017

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 60,00 58,40 59,23
Österreich 71,31 69,60 70,35
Schweiz 83,54 82,65 83,17

DOE-Lagerbestände vom 22.11.2017

(Daten für die 46. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 457,1 -1,9 -31,9
Heizöl/Diesel 125,0 +0,3 -24,2
Benzin 210,5 +/-0 -13,6


Marktreaktion: Ölpreis fällt leicht.

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentl. Lagerbestandsdaten API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentl. Lagerestandsdaten DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • Zweifel an der längerfristigen Einhaltung der Förderkürzungen von OPEC und Co.
  • Ende der Driving Season in den USA. Sommernachfrage nach Benzin sinkt
  • Ölförderung in den USA im September vermutlich steigend
  • Russland ist gegen weitere Produktionskürzungen

Faktoren für steigende Preise:

  • Sinkende US-Lagerbestände
  • OPEC Produktionskürzungen
  • Geopolitische Konflikte (Kurdisches Unabhängigkeitsreferendum im Nordirak, Türkei, Nord Korea etc.)
  • Hohe Heizölnachfrage. Heizperiode steht bevor

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.