Heizölpreise aktuell für Deutschland

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Die Heizölpreis Entwicklung

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Nachfrage

News und Ölmarkt

Gas zeichnet sich erneut als Heizölpreistreiber ab
30.09.22 • 11:27 Uhr • Fabian Radant
Während die Heizölpreise in Deutschland und der Schweiz im Vortagesvergleich gefallen sind, stiegen sie in Österreich stark an. Im Schnitt zahlen Heizölnutzer in Österreich einen Aufpreis von 1,1 Cent pro Liter, während die Deutschen mit einem Nachlass von 1,45 Cent pro Liter aktuell am meisten profitieren. In Frankreich gab es bis gestern keine Einigung im Streit zwischen Weiterlesen
Heizölmarkt extrem – Kaufchance da und wieder weg
Plötzlich war sie da: Die sommerliche Kaufgelegenheit! Die Ölpreise an der Börse haben in der ersten Juli-Woche stark nachgegeben und die hiesigen Heizölpreise ziehen nach. Der Preis für ein Barrel Nordseeöl rutschte kurzzeitig unter 100 Dollar und pendelt nun um die psychologisch wichtige Marke ... Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

87,97 $
pro Barrel
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stark steigend
1.023,00 $
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Euro/Dollar
0,9802 $
 
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Prognose
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zu morgen
Börsenwerte vom 03.10.2022, 09:11

Heizölpreise FAQ's

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Matthias M.
Sollte ich noch warten mit dem Heizölkauf? Würde gerade noch so über den Winter kommen aber wiklich gerade noch so.
um 06:01 Uhr
Antworten Melden 5 2
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Franz W.
In meinen Kachelofen kommt heuer auch noch mein Gartenstuhl rein 😁
um 00:12 Uhr
Antworten Melden 4 13
Mustafa K.
hätte hätte Fahrradkette . Hätte der Hund nicht geschissen hätte er den Hasen gefangen. In der Realität läuft es eben etwas anders . Wer kein Heizöl hatt muss bestellen , wer warten kann sollte auf jeden Fall warten . Jeder Kunde der unnötig bestellt treib den Preis hoch
02.10.22 23:32 Uhr
Antworten Melden 19 5
Thomas K.würde warten
Warten ist zur Zeit das richtige.
02.10.22 20:09 Uhr
Antworten Melden 22 2
Franz W.
Dann wird alles billiger
02.10.22 19:49 Uhr
Antworten Melden 4 5
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Franz W.
Auf uns kommt eine schwere Rezession zu
02.10.22 19:49 Uhr
Antworten Melden 12 4
Steffen P.
Vor dem Ukrainekrieg wurde immer gesagt das der Heizölpreis sich nach dem Gaspreis richtet. Da sollte wenigstens die Mehrwertsteuer bei allen gleich sein. ( Öl, Kohle, Pellets, usw.
02.10.22 13:59 Uhr
Antworten Melden 29 9
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Hans K.
Mein Sohn hat in seiner 2 Zimmer Wohnung (Gas)die gleichen Kosten wie ich in einem Haus mit Ölheizung
02.10.22 12:43 Uhr
Antworten Melden 11 4
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Peter H.
Hier sind ja viele schlaue Menschen, kann vielleicht einer eine Online Petition starten, dass man auch den Heizölpreis deckelt oder wenigstens den Mehrwertsteuersatz auf Heizöl senkt.
02.10.22 12:16 Uhr
Antworten Melden 46 5
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Dirk H.
"OPEC+ Will Consider Output Cut of More Than 1 Million Barrels: Delegates" Das wird spannend
02.10.22 11:03 Uhr
Antworten Melden 4 3
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Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 03.10.2022 02.10.2022 Differenz
Baden-Württemberg - - -
Bayern - - -
Berlin - - -
Brandenburg - - -
Bremen - - -
Hamburg - - -
Hessen - - -
Mecklenburg-Vorpommern - - -
Niedersachsen - - -
Nordrhein-Westfalen - - -
Rheinland-Pfalz - - -
Saarland - - -
Sachsen - - -
Sachsen-Anhalt - - -
Schleswig-Holstein - - -
Thüringen - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

Preisniveau in deutschen Großstädten

Prozentwerte = Differenz zum deutschen Durchschnittspreis (154,24 €/100l)

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Marktbarometer

Preisniveau von heute im Vergleich zum durchschnittlichen Preisniveau der letzten 12 Monate für 3.000 Liter.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 23.09.2022

(Daten für die 38. KW 2022 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 430,6 -0,2 +12,0
Heizöl/Diesel 114,4 -2,9 -15,4
Benzin 212,2 -2,4 -9,6
Cushing* 25,7 +0,8 -8,3
Raffinerie-
auslastung
90,6% -3,0 +3,1

*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Für das OPEC+ Meeting Anfang Okotber wird die Verkündung keiner Produktions- oder Förderquotenkürzung erwartet | Rezessionsängste in China, USA und Europa drücken auf die Ölpreise | Teilmobilisierung der russischen Streitkräfte sorgt für Angst vor steigendem Angebotsdefizit

Heizölpreis – Aufwärtstendenz zeichnet sich ab

Die neue Woche startete in Deutschland mit einer Preissteigerung von durchschnittlich um 0,6 Cent pro Liter und einem schwächeren Euro gegenüber dem Dollar. Das Defizit zwischen den Förderzielen der OPEC+ und den tatsächlich geförderten Mengen erweiterte sich erneut. Im Zuge der Zinsanhebung der US-amerikanischen FED und der Ankündigung des Vorsitzenden Jerome Powell, notfalls auch eine Rezession in Kauf zu nehmen, um die Inflation in den Griff zu bekommen, sanken die Rohölpreise am Donnerstag. Der Streik zweier Raffinerien in Frankreich sorgte für Verunsicherung auf dem Markt.

Schlechte Nachrichten für die Heizölpreise kamen von der OPEC+. Während das Förderbündnis im Juli 2022 bereits 2,89 Mio. B/T hinter den selbst gesetzten Förderzielen hinterherhinkte, so vergrößerte sich die Lücke zwischen den Zielen und dem tatsächlichen Förderergebnis im August diesen Jahres erneut. Nach aktuellen Zahlen liegt die Spanne zwischen der Realität und dem angestrebten Ziel im August bei 3,58 Mio. B/T. Um die eigene Glaubwürdigkeit langfristig wieder herzustellen, könnte das Bündnis allerdings im Oktober diesen Jahres Förderkürzungen aus möglicherweise vorgeschobenen Gründen beschließen, um die Lücke zwischen Realität und selbstgesetzten Zielen zu verringern.

Gute Nachrichten für die Heizölpreise kamen von der US-amerikanischen Notenbank (FED). Hier wurde wie erwartet und vom Markt bereits eingepreist der Leitzins erneut um 0,75 Prozent angehoben und hebt die Zinsspanne der FED damit in den Bereich von 3,0 bis 3,25 Prozent. Der Vorsitzende der FED Jerome Powell stellte allerdings erneut klar, dass die Bekämpfung der Inflation die höchste Priorität habe und nötigenfalls auch eine Rezession in Kauf genommen wird. Dies facht die schon länger bestehende und Ölpreis drückende Angst der Märkte erneut an und sorgte für einen Werteverfall der Rohölpreise. Eine Rezession bedeutet in der Regel einen Einbruch der Nachfrage. Zwar gibt es aktuell auf dem physischen Markt ein Defizit zwischen Angebot und Nachfrage, welches optimalerweise durch höhere Fördermengen ausgeglichen wird. Der Ausgleich kann allerdings auch geschehen in dem die Nachfrage unter den Wert der Produktion sinkt, wie es im Falle einer Rezession wahrscheinlich wäre. 

Für schlechte Prognosen hinsichtlich des Heizölpreises sorgte der Streik zweier Raffinerie in Frankreich die ihre Produktion eingestellten. Beide Raffinerien zusammen können täglich bis zu 475.000 B/T Rohöl verarbeiten, um daraus z. B. Heizöl und Benzin herzustellen. Diese Mengen fehlen nun auf dem französischen und europäischen Markt. Damit dürften sich die hiesigen Heizölpreise im Tagesverlauf nach oben bewegen.

 
 

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Einen gewichtigen Teil der Verbraucherpreise machen Steuern und Abgaben aus. Zur Mineralöl- bzw. Energiesteuer, die in Deutschland 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl beträgt, kommt seit 1.1.2021 die CO2-Abgabe von zunächst 6,9 Cent je Liter. Dies entspricht 25 Euro je Tonne CO2, wobei die Abgabe, die übrigens auch auf Benzin, Diesel und Erdgas erhoben wird, bis 2025 sukzessive auf 50 Euro steigt. Hinzukommt die Mehrwertsteuer von 19%.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

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Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

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