Heizölpreise aktuell für Deutschland

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Börsenwerte vom 25.09.2021, 13:35

News und Ölmarkt

Öl trumpft Gas
24.09.21 In Deutschland und Österreich starten die Heizölpreise im Vergleich zum Vortag im Schnitt 0,5 Cent pro Liter höher in den Tag. Einzig bei den Schweizern bewegt sich der Preis im Durchschnitt nicht, ist dafür umgerechnet ohnehin im Vergleich teurer. Die Gaspreise werden voraussichtlich über den Winter hoch bleiben und machen Öl zur attraktiven, weil günstigeren, Alternative.
Heizöl Ratenkauf wieder verfügbar!
Bezahlen Sie Ihr Heizöl monatlich, wie Strom oder Gas. Einfach bei Bestellung aus 6 bis 18 Monaten wählen, liefern lassen, Ratenplan abwarten und per Lastschrift bezahlen. Das Beste: Sind alle Raten bezahlt und noch Öl im Tank, heizen Sie bis zur nächsten Heizöllieferung einfach ohne monatlichen Abschlag, quasi kostenlos, weiter.

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Kaufen 38% oder Warten 62%
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Ingo K.
mir reicht's jetzt, ich kaufe eine Sole-Wärmepumpe mit Ringgrabenkollektoren
vor 9 Minuten
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Tobias S.
Was für Preise. Zum Glück haben wir letztes Jahr 8000L zu 36.05 getankt. Das reicht auch nächstes Jahr noch.
um 10:44 Uhr
Antworten Melden 3 1
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Marc A.würde kaufen
Morgen bei der Wahl mal daran denken wer die CO2 Steuer zu verantworten hat. Alles auf dem Rücken der kleinen Leute.
um 10:10 Uhr
Antworten Melden 7 3
Norbert K.
Hi hier meckert niemand die Leute sagen nur das was sie denken machen sich Sorgen über die Zukunft
um 09:43 Uhr
Antworten Melden 11 4
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Claudia T.
Stimmt, September 2012 habe ich den Liter für 94,28 gekauft. Und in diesem Jahr am ersten August für 72,95 Cent und hatte dazu hier erwähnt das es auf jedem Fall nach den Ferien teurer wird . Was auch die Tendenz zeigte, leider bekam ich nur Daumen nach unten und viele hier haben sich beeinflussen lassen von anderen das der Preis fällt .
um 08:22 Uhr
Antworten Melden 10 4
Brigitta G.
Nur mal so , für alle die Meckern Der Ölpreis ist normal! 2014 hatten wir auch über 70 € 2018 sogar über 80 € Und alle paar Jahre fällt er auch mal auf 40 €
um 05:27 Uhr
Antworten Melden 14
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patrick l.
Ja wenn alles teurer wird retten wir garantiert das Klima und den Planeten. Wer dieses Märchen noch glaubt der darf die Schlafmütze auch am Tage tragen
24.09.21 21:13 Uhr
Antworten Melden 36 10
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Bernhard O.
die Ölpreise werden künstlich hochgetrieben, um nach der Wahl noch einmal den Preis zu erhöhen,damit nach der Wahl noch mehr Gewinn da ist.😭👎
24.09.21 12:48 Uhr
Antworten Melden 33 10
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Josef H.würde kaufen
kranke Regierung abzocke
24.09.21 12:33 Uhr
Antworten Melden 28 11
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Bernd L.würde kaufen
Wir haben vorgestern bestellt 4500L hätte es früher machen sollen... aber noch länger warten wäre bei der Tendenz fatal
24.09.21 12:32 Uhr
Antworten Melden 10 3

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Einen gewichtigen Teil der Verbraucherpreise machen Steuern und Abgaben aus. Zur Mineralöl- bzw. Energiesteuer, die in Deutschland 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl beträgt, kommt seit 1.1.2021 die CO2-Abgabe von zunächst 6,9 Cent je Liter. Dies entspricht 25 Euro je Tonne CO2, wobei die Abgabe, die übrigens auch auf Benzin, Diesel und Erdgas erhoben wird, bis 2025 sukzessive auf 50 Euro steigt. Hinzukommt die Mehrwertsteuer von 19%.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Heizölpreise Wochenschau

Heizölnachfrage steigt

Die Ölpreise in der D-A-CH Region starten erneut mit einem Plus beim Heizölpreis in die Woche. Die Ölpreise verbleiben zu Wochenmitte in einem volatilen Seitwärtstrend. Rohöl (Brent) pendelt um die Marke von 75 Dollar je Barrel. Nachfrage steigt weiter.


Die Rohölpreise starten unter anderem aufgrund eines starken Dollars und den sich langsam erholenden Förderungskapazitäten im Golf von Mexiko nach Hurrikan Ida mit einem Minus von 0,61 Dollar bei der Rohölsorte Brent bzw. mit 0,66 Dollar bei der Marke WTI in die Woche.

Nach dem hektischen Wochenstart signalisieren die Leitbörsen nun Beruhigung. Die akute Pleite-Gefahr des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande scheint vorerst abgewendet, nachdem das Unternehmen pünktliche Zinszahlungen für ausstehende Verbindlichkeiten ankündigte. Öl- und Aktienkurse danken es mit steigender Tendenz.

Trotz des aktuellen Höchstpreises für Heizöl ist die Nachfrage nach Heizöl auf Ihrem derzeitigen Höchststand für dieses Jahr und hat selbst die Nachfragehochs aus August diesen Jahres hinter sich gelassen. Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Nachfrage sogar nahezu verdoppelt. Im Vergleich waren im August die Preise pro Liter in Deutschland ca. 9 Cent niedriger. Dennoch naht die Heizsaison rasenden Schrittes und die Temperaturen sinken spürbar, was vielen Heizölkäufern den Impuls gibt die Tanks zu füllen und noch höhere mögliche Preise in den kommenden Wochen und Monaten zu vermeiden.

 
 

DOE-Lagerbestände vom 15.09.2021

(Daten für die 36. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 417,4 -6,4 -78,6
Heizöl/Diesel 131,9 -1,7 -47,4
Benzin 218,1 -1,9 -13,4
Cushing* 35,3 -1,1 -24,1
Raffinerie-
auslastung
     


*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Weniger Angebot durch schleppende Erholung der US-Rohölproduktion an US-Golfküste stützt die Ölpreise.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.

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