Heizölpreise aktuell für Deutschland

∅ 100l, 24.02.2017 59,16 -0,33% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 24.02.2017, 18:42

Wie sind die aktuellen Heizölpreise in den Bundesländern?

  Heute 24.02.2017 Veränderung zum Vortag günstigster und teuerster Ort im jeweiligen Bundesland
Bayern 60,18 €
+ 0,07 €
(0,11 %)
Aschaffenburg: 58,46 €
Bruckberg, Mittelfranken: 65,50 €
Baden-Württemberg 59,88 €
- 0,22 €
(-0,36 %)
Wertheim am Main: 58,51 €
Rot am See: 64,36 €
Nordrhein-Westfalen 56,56 €
- 0,22 €
(-0,39 %)
Duisburg: 55,63 €
Dörentrup: 63,06 €
Hessen 59,47 €
- 0,11 €
(-0,18 %)
Biedenkopf: 58,07 €
Eberbach (Baden): 63,55 €
Niedersachsen 58,15 €
- 0,15 €
(-0,26 %)
Fintel: 56,25 €
Spiekeroog: 72,73 €
Rheinland-Pfalz 58,81 €
- 0,25 €
(-0,42 %)
Birnbach, Westerwald: 56,07 €
Albessen: 61,52 €
Schleswig-Holstein 57,68 €
- 0,12 €
(-0,21 %)
Wedel: 56,67 €
Lägerdorf: 58,73 €
Sachsen 58,89 €
- 0,35 €
(-0,59 %)
Lengefeld, Erzgebirge: 57,56 €
Rietschen: 61,84 €
Sachsen-Anhalt 58,45 €
- 0,17 €
(-0,29 %)
Dörnitz: 57,83 €
Krina: 59,26 €
Thüringen 59,19 €
- 0,11 €
(-0,19 %)
Staitz: 57,80 €
Judenbach: 62,26 €
Brandenburg 58,95 €
- 0,33 €
(-0,56 %)
Uckerland: 57,72 €
Wiesenburg / Mark: 67,38 €
Saarland 60,32 €
- 0,22 €
(-0,36 %)
Blieskastel: 59,35 €
Nonnweiler: 60,81 €
Mecklenburg-Vorpommern 57,65 €
- 0,13 €
(-0,22 %)
Picher: 56,61 €
Insel Hiddensee: 72,73 €
Berlin 59,23 €
- 0,52 €
(-0,88 %)
Berlin: 58,63 €
Dahlwitz-Hoppegarten: 60,24 €
Hamburg 57,07 €
- 0,13 €
(-0,23 %)
Hamburg: 57,00 €
Hamburg: 57,39 €
Bremen 57,27 €
- 0,33 €
(-0,57 %)
Bremen: 56,98 €
Bremen: 57,52 €
Durchschnittlicher Heizölpreis pro 100 Liter bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter. 24.02.2017 - 18:42 Uhr

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24.02.2017, 12:37 - Heizöl wird am Freitag geringfügig billiger. Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz können mit Abschlägen von bis zu 0,2 Cent bzw. Rappen je Liter rechnen. Richtungsweisende Kursänderungen sind weiter Fehlanzeige.

Die ... ganzen Marktbericht lesen
23.02.2017, 12:30 - Die Ölpreise zeige sich seit gestern mit stark erhöhter Volatilität aber noch immer ohne klare Richtung. Auf deutliche Kursverluste vom Mittwochnachmittag folgt ein Preisanstieg am Donnerstagmorgen. Die Heizölpreise verändern sich zunächst ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

Beispielrechnung: Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
59,16 €
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Nachfragerückgang trotz niedriger Heizölpreise

Mit steigenden Preisen um 0,4 Cent bzw. Rappen je Liter starteten wir in die Woche und erreichten am Dienstag ein neues Jahreshoch. Zum Wochenende hin beruhigte sich der Aufwärtstrend jedoch wieder.
Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz konnten am Freitag mit Abschlägen von bis zu 0,2 Cent bzw. Rappen je Liter rechnen. Richtungsweisende Kursänderungen sind weiter Fehlanzeige.


Auf dem Heizölmarkt dominierte die Schlagzeile das Heizöl und Benzin für die steigende Inflationsrate verantwortlich seien.
Heizöl war im Januar drastisch teurer als im Vorjahresmonat und gilt damit als einer der Preistreiber. Selbiges gilt für Benzin und Diesel. In den Medien wird ein Heizölkostenanstieg von 55% genannt. Ergänzt um die Zusatzinformation, dass Heizöl im Januar 2016 ein 12-Jahres-Tief markierte, relativiert sich der medienwirksame Anstieg allerdings ganz schnell wieder. Auch der aktuelle Heizölpreis liegt noch rund 20% unter dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre und ist seit Anfang Dezember stabil.
Langfristig betrachtet ist Heizöl also eher kein treibender Inflationsfaktor.
Auf Basis der Preise von 2010 (=100%) verzeichnet Heizöl mit einem aktuellen Indexstand von 90,8% sogar den zweitgrößten Preisrückgang aller Produkte im statistischen Warenkorb.
Am Donnerstag veröffentlichte die BAFA-Zahlen zum Mineralölabsatz in Deutschland, die das Gesamtjahr 2016 zusammenfassen. Trotz der niedrigsten Heizölpreise seit 12 Jahren und einer gefühlt sehr hohen Nachfrage steht unter dem Strich ein Absatzminus. Es wurden 4,2% weniger Schwefelarmes Heizöl verkauft als im Vorjahr.

Im Inland zeigte sich die Nachfrage nach Heizöl letzte Woche weiterhin sehr moderat. Angesichts der voranschreitenden Jahreszeit und den milden Wetteraussichten richtete sich die Heizölnachfrage zunehmend nach dem Preis.
 

HeizOel24 Heizölpreise Wochenausblick

Faktoren für sinkende Preise:

  • Zweifel an der längerfristigen Einhaltung der Förderkürzungen
  • OPEC Monatsbericht
  • Hohe Lagerbestandszuwächse in den USA

Faktoren für steigende Preise:

  • Monatsreport IEA
  • OPEC-Produktionsobergrenze zeigt Wirkung

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentl. Lagerbestandsdaten API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentl. Lagerestandsdaten DOE

DOE-Lagerbestände vom 15.02.2017

(in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 518,1 +9,5 +43,3
Heizöl/Diesel 170,1 -0,7 +7,7
Benzin 259,1 +2,8 +0,4






Marktreaktion: Ölpreis trotz hoher Aufbauten konstant

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für Heizöl Standard, Super und Schwefelarm in Qualität nach DIN. Hierzu vergleichen wir die Angebote von über 500 geprüften Heizölhändlern aus ganz Deutschland.

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.