Heizölpreise aktuell für Deutschland

Joey Kelly
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Die Heizölpreis Entwicklung

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Börsenwerte vom 11.06.2021, 00:00

Heizöl News

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Kaufen 30% oder Warten 70%
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Oliver K.
Wenn es in Europa wärmer wird (Klimawandel), dann braucht man weniger Heizöl.
um 19:02 Uhr
Antworten Melden 2 2
Sebastian S.würde warten
Ich habe noch ca. 3.000l im Tank. Das ist eine Jahresmenge. Wenn ich will, kann ich kaufen..... Ich warte noch!
12.06.21 07:56 Uhr
Antworten Melden 4 4
Gurdip S.
Dass Geräte gekauft Öl zu brechen nicht öl Preise, wie viel Liter in der tank geblieben wie viel Liter Verbraucht ZBS.
11.06.21 18:33 Uhr
Antworten Melden 17
Gurdip S.
Wie kann ich Sehen Wie viel Liter noch drin ist
11.06.21 18:26 Uhr
Antworten Melden 8
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Heiki H.
Premium gekauft für 68,03. Durch die Drosselung der Ölscheichs habe ich für nicht entschieden zu kaufen. Viel Glück denen die auf sinkende Preise spekulieren, ich glaube das wird kurzfristig nicht passieren.
10.06.21 20:36 Uhr
Antworten Melden 6 6
Martin B.würde warten
Es sind ja auch bald Wahlen. meint ihr das ,das was an den öl Preis macht ? Steuern und co. ?
10.06.21 06:12 Uhr
Antworten Melden 6 6
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Michael F.
Was meint ihr wir haben ca noch 4 00ltr drin läuft nur Warmwasser drüber kommen wir damit noch nen Monat ? Würde gern noch was sparen
09.06.21 20:59 Uhr
Antworten Melden 8 2
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Wilhelm E.
Hallo habe 42,42€ 5000 Liter reicht für 3 bis 4 Jahre gekauft. Es wird auf jeden Fall noch günstiger als jetzt schätze Ende Juli bis September
09.06.21 20:08 Uhr
Antworten Melden 5 6
Oliver K.
Hab für 65 Cent 3,000 ltr. bestellt. Auch wenn der Preis aus 60 Cent fallen würde, sind das grad mal 150 Euro Differenz. Dafür mach ich mir keinen Zockerfrust.
09.06.21 17:03 Uhr
Antworten Melden 7 3
Jens S.
Ich habe heute 4.000 Liter für 69€ in Premium Qualität gekauft. Finde den Preis akzeptabel
09.06.21 14:20 Uhr
Antworten Melden 9 5
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Marktbarometer

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Einen gewichtigen Teil der Verbraucherpreise machen Steuern und Abgaben aus. Zur Mineralöl- bzw. Energiesteuer, die in Deutschland 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl beträgt, kommt seit 1.1.2021 die CO2-Abgabe von zunächst 6,9 Cent je Liter. Dies entspricht 25 Euro je Tonne CO2, wobei die Abgabe, die übrigens auch auf Benzin, Diesel und Erdgas erhoben wird, bis 2025 sukzessive auf 50 Euro steigt. Hinzukommt die Mehrwertsteuer von 19%.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Heizölpreise Wochenschau

Öl- und Heizölpreise wie 2019

Die Ölpreise gaben zum Wochenauftakt etwas nach und fielen zurück auf 71,50 Dollar je Barrel Brent bzw. 69,30 je Barrel US-Öl (WTI). Am Mittwoch stiegen die Ölpreise weiter an und erreichten mit 72,50 Dollar je Barrel Brent ein neues Zwei-Jahres-Hoch. Die Probleme der letzten Woche blieben dieselben, wie in der Vorwoche und konnten kurzfristig wieder als Preistreiber aktiv werden.

Der Ölmarkt stand auch in der neuen Woche unverändert stark unter dem Einfluss der OPEC+, die durch ihre strenge Reglementierung der Förderquoten für immer höhere Ölpreis sorgte. Die Ende letzten Jahres in Aussicht gestellte, monatliche Anhebung der Fördermengen wird in der Praxis immer weiter nach hinten vertagt. Die US-amerikanische Schieferölindustrie kommt ihrer Ausgleichswirkung weiterhin nur unzureichend nach. Die dahinterstehenden kleinen und mittelständischen Unternehmen sind häufig jung und wenig kapitalstark und leiden daher weiterhin unter den Ausläufern der Corona-Krise.

Entsprechend des neuesten Monatsberichts der US-Energiebehörde EIA, der am Dienstag veröffentlicht wurde, ist im laufenden Jahr weiterhin mit einer leichten Unterversorgung des Marktes zu rechnen. Der globale Ölverbrauch 2021 wird von der EIA mit 97,67 Mio. Barrel pro Tag geschätzt. Die Förderung wurde zwar im Vergleich zur vorherigen Schätzung um 0,15 Mio. Barrel pro Tag nach oben korrigiert, bleibt aber hinter der Nachfrage zurück. Rechnerisch ergibt sich für 2021 eine tägliche Angebotslücke von 0,8 Mio. Barrel, die durch den Abbau von Lagerbeständen geschlossen wird. Die Strategie der OPEC+, die Förderquoten niedrig zu halten hat aus Sicht der Förderstaaten Erfolg und treibt die Ölpreise weiter nach oben. Verbraucher müssen darauf hoffen, dass die EIA-Prognosen für 2022 eintreten. Im kommenden Jahr soll nicht nur der globale Ölverbrauch auf den neuen Rekordwert von 101,31 Mio. Barrel pro Tag steigen, sondern auch das Angebot. Durch Produktionssteigerungen von annähernd 5,0 Mio. Barrel pro Tag soll eine leichte Überversorgung des Ölmarktes um 0,5 Mio. Barrel entstehen. Die Barrelpreise sollen laut EIA-Prognose in Richtung 60 Dollar absinken.

Die wöchentlich erhobenen DOE-Lagerbestandsdaten zeigten deutlich gestiegene Produktbestände in den USA. Die Zuwächse von 4,4 Mio. Barrel bei den Mitteldestillaten (Heizöl, Diesel) und 7,0 Mio. Barrel fielen überraschend hoch aus und setzten die Ölpreise kurzfristig unter Druck. Rohöl war dagegen weniger in den Tanks. Das Minus von 5,2 Mio. Barrel ordnete sich im Gesamtbild allerdings den Produktzuwächsen unter.

Mit Blick auf den Heizölmarkt im Inland bleibt die Kombination aus Sommer und im Vergleich zum Vorjahr hohen Heizölpreisen ein Stimmungskiller. Vorratskäufe werden vor allem von Pessimisten getätigt, die damit rechnen, dass die Heizölpreise in Richtung Herbst noch weiter steigen. Verbraucher müssen auf eine Abwärtsbewegung am Ölmarkt hoffen. Dass diese noch vor dem Herbst kommt, ist allerdings nicht gewiss. Hierzu bedarf es eindeutiger Signale eines steigenden Angebots, denn dass die Nachfrage sinkt, ist nicht zu erwarten

 
 

DOE-Lagerbestände vom 09.06.2021

(Daten für die 21. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 474,0 -5,2 -64,0
Heizöl/Diesel 137,2 +4,4 -38,6
Benzin 241,0 +7,0 -17,6
Cushing* 45,7 +0,2 -3,7
Raffinerie-
auslastung
     


*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Unerwartet hoher Zuwachs bei Raffinerieprodukten drück Ölpreis kurzfritig ins Minus. 

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Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

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Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.

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