Klimaneutrale Heizölhändler

Wie wäre es, wenn Verbraucher ihren Heizölverbrauch ganz einfach klimaneutral stellen könnten? Wie das geht? Mit einem kleinen, aber wichtigen Beitrag in die Unterstützung von Klimaschutzprojekten. Dafür werden CO2-Emissionen, die bei der Verbrennung des Heizöls in der Ölheizung entstehen, durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten ausgeglichen.  Die Idee dahinter ist, CO2 und andere klimaschädliche Treibhausgase, die an einer Stelle entstehen, durch die Investition in erneuerbare Energien und Klimaschutzprojekte, an anderer Stelle komplett einzusparen.

P.Tiltmann GmbH, eine Marke der Kreuzmayr

Tiltmann eine Marke der Kreuzmayr Bayern GmbH

Tiltmann eine Marke der Kreuzmayr Bayern GmbH stellt Heizölbestellungen klimaneutral, indem es Zertifikate für das Yunnan Sinanjiang Wasserkraftprojekt in China kauft. Durch das Projekt werden jährlich 825,6 GWh direkt in das chinesische Stromnetz eingespeist. Ein großer Anteil von Strom aus fossilen Kraftwerken, das die Stromwerke nutzen, kann dadurch ersetzt und Treibhausgas-Emissionen reduziert werden. Die geschätzten jährlichen Treibhausgasemissionen betragen ca. 696.245 TCO2.

Die dort ansässige Bevölkerung profitiert stark von dem Projekt. Das bergige Gelände erschwert die Entwicklung der lokalen Wirtschaft, deshalb ist die Schaffung von Jobs aufgrund des Projekts besonders wichtig. Zudem wurde das Bewusstsein für den Umweltschutz bei der Bevölkerung geweckt und zunehmend auf die Verbrennung von Kohle und Treibstoff durch die Wasserkraft ersetzt.

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Jorczyk Energie KG

Die Jorczyk Energie KG unterstützt im Ruhrgebiet ein Projekt zur Vermeidung von Methangas, das beim Kohleabbau entsteht. Nicht nur aus aktiven Stein- und Braunkohlegruben, sondern auch aus stillgelegten Kohlegruben entweichen klimaschädliche Gase, die zur Erderwärmung beitragen. Das Ziel von Methangasvermeidungsanlagen  ist es, giftige Gase wie CO2, Methangas und Schwefeldioxid, sogenannte Grubengase, aufzufangen und als zusätzliche Energie zu nutzen. Dafür verstromen Blockheizkraftwerke die Gase zu Ökostrom und bauen Eneuerbaren Energien weiter aus.

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SCHARR WÄRME GmbH & Co. KG

Das Energiehandelsunternehmen SCHARR WÄRME ist beim Klimaschutz mit vielen Initiativen aktiv.  SCHARR unterstützt u.a. ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt in Darfur im Sudan. Das Ziel des Projekts ist es, 15.000 Haushalte mit Flüssiggaskochern auszustatten. Üblich ist dort das Kochen auf offenem Feuer, das in den Hütten mithilfe von Holz und Dung entzündet wird. Durch die hohe Schadstoffentwicklung in den geschlossenen Räumen sind vor allem Frauen und Kinder gesundheitlich gefährdet. Laut UN sterben jedes Jahr weltweit 4 Millionen Menschen an einer Rauchvergiftung.
 

Mit diesen Flüssiggaskochern werden über 65.000 Tonnen CO2 jedes Jahr eingespart. Zudem werden 90 Prozent weniger Schadstoffe ausgestoßen, was nicht nur die Gesundheit der Menschen, sondern auch das Klima schützt.

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