Heizölpreise aktuell für Deutschland

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Die Heizölpreis Entwicklung

€/3.000l
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Nachfrage

News und Ölmarkt

Trotz Embargo sinken die Heizölpreise
06.02.23 • 11:16 Uhr • Fabian Radant
Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind zum Wochenstart stark gefallen. Zum Start des EU-Embargos auf russische Ölprodukte kommt auch der Preisdeckel der G7, EU und Australiens auf diese. Die guten US-amerikanischen Arbeitsmarktdaten stärken den Dollar und sind damit ein preistreibender Faktor für Heizöl. Während sich der Euro und ICE Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

81,01 $
pro Barrel
+1,49 %
stark steigend
807,75 $
pro Tonne
+0,59 %
leicht steigend
Euro/Dollar
1,0765 $
 
-0,22 %
leicht fallend
74,17 $
pro Barrel
+1,28 %
steigend
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zum Vortag
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Prognose
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Börsenwerte vom 06.02.2023, 14:42

Heizölpreise FAQ's

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Patrick F.
Wo sind denn die ganzen Experten aus dem Sommer, die proprophezeiten, dass der Preis nie wieder runter geht?
vor 4 Minuten
Antworten Melden 1
Andreas K.
Bei meiner letzten Lieferung im Januar fehlten auch über 100 Liter…RWG Raiffeisen Osthannover Lager Uetze
um 14:04 Uhr
Antworten Melden
Dirk L.
Hallo, ich hatte bei der letzten Lieferung Probleme mit der Menge des gelieferten Öls, hab mich jetzt mal schlau gemacht, laut deutschen Eichamt sind 8,2 % aller Heizöllieferungen zu beanstanden, vielleicht sollte man sich bei der nächsten Lieferung einfach mal daneben stellen!😕
um 12:29 Uhr
Antworten Melden 11 1
4 weitere Antworten anzeigen
Fatih G.
Hallo woran liegt das, dass die Preise so runter gehen
um 12:17 Uhr
Antworten Melden 1 3
Sebastian H.
Bin verwundert, wie attraktiv doch so ein Heizöl-Preis werden kann... Schei... auf 90-60-90....
um 12:01 Uhr
Antworten Melden 3 2
Karl V.
oder warten und es steigt wieder
um 11:58 Uhr
Antworten Melden 1 5
Andre R.
warten und es sinkt weiter...
um 10:43 Uhr
Antworten Melden 14 5
Mario K.
Heute bei 3000l für 0,98€ in 56759🥳
um 10:32 Uhr
Antworten Melden 9 4
Thomas K.
Ich tanke seit einigen Jahren Normalöl und fülle Additive von Hand hinzu. Seitdem habe ich keine Ablagerungen mehr im Brennraum! Also erheblich weniger Wartungsaufwand und Dreck. Der Verbrauch bleibt aber gleich.
um 09:08 Uhr
Antworten Melden 13 3
6 weitere Antworten anzeigen
Roland S.
Nur zwischen 68 und 104 ... !😉
um 00:49 Uhr
Antworten Melden 2 6

Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 06.02.2023 05.02.2023 Differenz
Baden-Württemberg - - -
Bayern - - -
Berlin - - -
Brandenburg - - -
Bremen - - -
Hamburg - - -
Hessen - - -
Mecklenburg-Vorpommern - - -
Niedersachsen - - -
Nordrhein-Westfalen - - -
Rheinland-Pfalz - - -
Saarland - - -
Sachsen - - -
Sachsen-Anhalt - - -
Schleswig-Holstein - - -
Thüringen - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

Preisniveau in deutschen Großstädten

Prozentwerte = Differenz zum deutschen Durchschnittspreis (100,46 €/100l)

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Marktbarometer

Preisniveau von heute im Vergleich zum durchschnittlichen Preisniveau der letzten 12 Monate für 3.000 Liter.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 27.01.2023

(Daten für die 01. KW 2023 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 452,7 +4,1 +37,5
Heizöl/Diesel 117,6 +2,3 -5,2
Benzin 234,6 +2,6 -1515,4,9
Cushing* 38,0 +2,3 +7,5
Raffinerie-
auslastung
85,7% -0,4 -1,0

*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:  Rezessionangst weiterhin starker Preissenkender Faktor | EU-Embargo auf russische Ölprodukte per Schiff tritt am 05.02.23 in Kraft | Chinas Nachfrageerholung seit der Abschaffung der meisten Maßnahmen der Null-Covid-Politk noch ohne eindeutige Zahlen.

Heizölpreise ohne große Bewegungen

In Österreich, Deutschland und der Schweiz starteten die Heizölpreise zur Vorwoche mit deutlichem Plus in den Handel. Das Treffen der G7, EU und Australien blieb ohne große Ergebnisse. Nach ersten US-amerikanischen Zahlen haben Raffineriebetreiber im vierten Quartal 2022 fast so viel Gewinn pro Aktie gemacht wie im gesamten Jahr 2019. Der Bericht des DOE stimmte mit dem API-Bericht nicht überein und ließ den sinkenden Preiseinfluss geringer ausfallen als erwartet. Die deutsche Regierung wird nur eine Modernisierung der bestehenden Pipeline der PCK-Raffinerie zum Rostocker Hafen finanziell unterstützen.

Am 20.01.23 trafen sich die G7, EU und Australien um über die Einführung eines Preisdeckels für russische Ölprodukte, welche per Seeweg transportiert werden, zu debattieren. Nach aktuellem Stand soll es zwei Preisdeckel für die Ölprodukte geben. Einen für Produkte wie Brennöl, welche mit einem Abschlag zu Rohöl gehandelt und einen für Produkte wie Diesel, welche mit einem Aufpreis zu Rohöl verkauft werden. Offen ist weiterhin die Höhe der jeweiligen Grenzen. Zusätzlich haben einige europäische Länder bei dem Treffen verlangt die Preisobergrenze für russische Rohöllieferungen per Schiff nach unten hin anzupassen. Unter anderem die USA wollen allerdings erst im März darüber debattieren. Der aktuelle Preisdeckel für Rohöl und wahrscheinlich auch die kommenden Preisdeckel für Ölprodukte sollen alle zwei Monate von teilnehmenden Staaten debattiert und ggf. angepasst werden.

Die Raffinerien sind die klaren Gewinner des letzten Jahres und erfreuen sich auch aktuell noch an einem Marktumfeld, dass ihnen ungewöhnlich hohe Gewinne ermöglicht. Die großen US-amerikanischen Raffineriebetreiber melden dabei Gewinne pro Aktie von knapp 50 Prozent am unteren Ende bis zum fast dreifachen Gewinn im Vorjahresvergleich. Im Durchschnitt wird davon ausgegangen, dass die Aktien der Raffineriebetreiber ein Plus von 3,95 Dollar im vierten Quartal 2022 generieren konnten, womit um Haaresbreite der pro Aktiengewinn des gesamten Jahres 2019 verfehlt wurde. Ein Grund für die hohen Profite waren allerdings die Freigaben der strategischen Rohölreserven mehrerer Länder, welche mit Abstand von den USA angeführt wurden. Der dadurch entstandene künstlich niedrig gehaltene Rohölpreis tendiert langsam wieder nach oben, auch wenn es z. B. durch Chinas Null-Covid-Politik lange Zeit noch keine Rückkehr zu den starken Preissteigerungen zu Beginn des Ukraine-Krieges gab.

Der Bericht des US-amerikanischen Department of Energy (DOE) konnte leider diese Woche den des American Petroleum Institute vom Vortag nicht bestätigen. Tendenziell wirkt er zwar auch preissenkend, allerdings in weit geringerem Ausmaß. Der Markt erwartete einen Anstieg der Rohölbestände der USA um 0,1 Mio. Barrel, das API ging von einem Plus von 3,4 Mio. Barrel aus und das DOE konnte nun 0,5 Mio. Barrel Anstieg bestätigen. Dies entspricht zwar dem Fünffachen der Markterwartung, ist insgesamt allerdings nur ein minimaler Anstieg.

Die Ostdeutsche PCK-Raffinerie, welche den Großteil der Ölprodukte für Berlin und Brandenburg produziert, hatte um Staatshilfen für den Bau einer zweiten Pipeline zum Rostockerhafen gekämpft. Der Bund hat dies nun abgelehnt und stattdessen Staatshilfen für die Modernisierung der bestehenden Pipeline in Höhe von 400 Mio. Euro zugesagt, auch wenn noch unklar ist, woher das Geld kommen soll. Aktuell kann die Pipeline zum Rostocker Hafen für eine Auslastung der Raffinerie von 56 Prozent sorgen. Mit der Modernisierung soll dieser Wert auf 70 Prozent erhöht werden. Die restlichen Rohölmengen sollen zukünftig über den polnischen Hafen in Danzig und aus Kasachstan kommen.

 

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Einen gewichtigen Teil der Verbraucherpreise machen Steuern und Abgaben aus. Zur Mineralöl- bzw. Energiesteuer, die in Deutschland 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl beträgt, kommt seit 1.1.2021 die CO2-Abgabe von zunächst 6,9 Cent je Liter. Dies entspricht 25 Euro je Tonne CO2, wobei die Abgabe, die übrigens auch auf Benzin, Diesel und Erdgas erhoben wird, bis 2025 sukzessive auf 50 Euro steigt. Hinzukommt die Mehrwertsteuer von 19%.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: Von Hamburg über Berlin bis Stuttgart und München. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für ganz Deutschland. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region - darunter über 400 Heizöllieferanten aus Deutschland - und ermittelt den günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeugröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazeritifikate kompensiert.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

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