Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für Deutschland

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Die Heizölpreis Entwicklung

€/3.000l
€/100l
Nachfrage

News und Ölmarkt

Gasölanstieg zieht Heizölpreise mit
26.06.26 • 11:27 Uhr • Janin Wordel
Die Ölpreise starten nach einem unruhigeren Donnerstag schwächer in den Freitag. Ein Containerschiff wurde gestern in der Straße von Hormus von einem Geschoss getroffen, was zunächst stützte. Zudem legte Gasoil deutlich zu und erreichte den höchsten Stand in dieser Woche. Am Freitagmorgen gaben die Notierungen wieder nach, hinterlassen aber bei den Heizölpreisen im Inland noch bleibenden Eindruck. Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

71,79 $
pro Barrel
-4,01 %
stark fallend
882,75 $
pro Tonne
-3,55 %
stark fallend
Euro/Dollar
1,139 $
 
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seitwärts
69,11 $
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-3,30 %
stark fallend
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zum Vortag
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Prognose
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zu morgen
Börsenwerte vom 26.06.2026, 20:47

Heizölpreise FAQ's

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Mario H.
Der Handel mit den Energiepreisen auf Kraftstoffe und besonders der Brennstoff Heizöl ist so empfindlich geworden,das bei der geringsten Meldung einer eventuellen noch so winzigen Störung,auf den Transportwegen der Rohstoffe und demzufolge vor allem das Endprodukt, preislich sofort in eine Richtung geht,nämlich nach oben. Beschreiben würde ich es als ein Art,überstrapaziertes Immunsystem, das mittlerweile auf alles reagiert, was den Anschein hat,es könnte sich eventuell irgendwann einmal um ein Problem handeln ,aber keins ist.
um 12:06 Uhr
Antworten Melden 15 1
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Michael B.
Hallo ich bin seit langem wieder mal in der App unterwegs. Wenn man früher die individuellen Daten eingab, hatte die App die gespeichert und man konnte den Preis verfolgen (PLZ, Menge, Annahmestellen usw). Jetzt fliegen die Eingaben immer raus wenn ich paar Tage später schaue. Mach ich was falsch?
um 10:12 Uhr
Antworten Melden 1
Maja G.
Wenn 100 Liter Heizöl 90 € kosten, dann kostet 1 Liter: 90 € ÷ 100 = 0,90 € pro Liter Ein Barrel Öl entspricht etwa 159 Litern. Also: 159 Liter × 0,90 €/Liter = 143,10 € pro Barrel Ergebnis: Ein Barrel würde bei diesem Heizölpreis etwa 143 € kosten. Das ist der Preis für Heizöl beim Endkunden. Der an den Börsen gehandelte Rohölpreis pro Barrel ist meist deutlich niedriger, da auf Heizöl noch Raffinerie-, Transport- und Vertriebskosten sowie Steuern entfallen. Also beim jetzigen Preis pro Barrel Ölpreis etwa bei 90,- €
25.06.26 13:07 Uhr
Antworten Melden 12 5
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Maja G.
Ölpreise auf Vorkriegsniveau und in Deutschland ???
25.06.26 12:51 Uhr
Antworten Melden 8 3
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Alina R.
Müsste jetzt auch langsam mal wieder Heizöl bestellen und beobachte schon seit 2 Wochen, wäre schön, wenn der Preis zumindest wieder auf 1,12€ fällt, aktuell ja noch 1,16€
25.06.26 11:15 Uhr
Antworten Melden 3 2
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Maja G.
73,14 $ pro Barrel, da verdient sich wieder einmal einer ne goldene Nase Öl sollte eigentlich bei 90,- € liegen
25.06.26 08:31 Uhr
Antworten Melden 18 3
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Marco E.
Die , die Geld generieren entscheiden
24.06.26 21:43 Uhr
Antworten Melden 10 4
Sascha F.
Mhh was meint ihr wie wird sich der Preis einpendeln ? Wird es unter 100 gehen?
24.06.26 19:15 Uhr
Antworten Melden 5 7
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Mario H.
Sehr guter Preis 👍
24.06.26 18:08 Uhr
Antworten Melden 3 13
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Gabi G.würde kaufen
gerade bestellt in PPLZ 212.. 3000 l für 104,68 €.
24.06.26 16:57 Uhr
Antworten Melden 3 7

Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 26.06.2026 25.06.2026 Differenz
Baden-Württemberg - - -
Bayern - - -
Berlin - - -
Brandenburg - - -
Bremen - - -
Hamburg - - -
Hessen - - -
Mecklenburg-Vorpommern - - -
Niedersachsen - - -
Nordrhein-Westfalen - - -
Rheinland-Pfalz - - -
Saarland - - -
Sachsen - - -
Sachsen-Anhalt - - -
Schleswig-Holstein - - -
Thüringen - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

Preisniveau in deutschen Großstädten

Prozentwerte = Differenz zum deutschen Durchschnittspreis (111,57 €/100l)

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Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 24.06.2026

(Daten für die 25. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 412,1 -6,1 -3,0
Heizöl/Diesel 106,1 +3,1 +0,8
Benzin 216,3 +2,1 -11,6
Cushing* 19,0 -1,1 -3,2
Raffinerie-
auslastung
96,1% -0,5 % +1,4 %
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:
 
+ eingeschränkter Schiffsverkehr in Straße von Hormus
+ DOE-Daten: starke Rohölabbauten
+ Russland will Exporte von Diesel verbieten
 
- USA und Iran unterzeichnen MoU
- EIA sieht Überangebot in 2027
- ausreichend ÖL-Reserven vorhanden
 
 
 

Ölpreise steuern auf dritten Wochenverlust zu

Wochen-News für die 26. KW 26

Washington und Teheran sind sich in dieser Woche ein gutes Stück nähergekommen. Die USA lockerten erste Sanktionen gegen den iranischen Ölsektor und Trump verkündete, Teheran habe schriftlich auf Durchfahrtsgebühren an der Straße von Hormus verzichtet. Der Schiffsverkehr durch die Meerenge nahm daraufhin täglich zu. Als dann auch noch Saudi-Arabien den Neustart seiner Ölexporte aus dem Hafen Ras Tanura ankündigte, gaben Brent und WTI weiter nach und fielen auf den tiefsten Stand seit Kriegsbeginn.

Gasoil ging einen eigenen Weg. Ein angekündigter Streik an der ExxonMobil-Raffinerie im belgischen Antwerpen und die Aussicht auf ein russisches Diesel-Exportverbot stützten den Terminkontrakt, der sich zunehmend von den Rohölpreisen abkoppelte. Am Donnerstag legte Gasoil um über 30 US-Dollar zu. Für die Heizölpreise im DACH-Raum bedeutet das leichte Aufschläge zum Wochenausklang.

Diplomatisch blieb vieles offen. Die Gespräche zwischen Israel und dem Libanon in Washington kamen kaum voran. Netanjahu erklärte, Israel werde den Südlibanon nicht räumen. Auch beim iranischen Atomprogramm gibt es keine Bewegung. IAEA-Chef Grossi forderte Zugang zu den Atomanlagen, Teheran blockte.

Verglichen mit den Hochs vom Frühjahr liegen die Heizölpreise in allen drei Ländern weiterhin deutlich niedriger. Der Gasoilanstieg vom Donnerstag hat die Seitwärtsbewegung der vergangenen Wochen zwar kurz unterbrochen, am übergeordneten Bild ändert das aber wenig.

 

 

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Ein erheblicher Teil des Verbraucherpreises für Heizöl entfällt auf Steuern und staatlich festgelegte Abgaben. Die Mineralöl- bzw. Energiesteuer beträgt in Deutschland weiterhin 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl. Hinzu kommt die CO₂-Abgabe, die seit dem 1. Januar 2021 erhoben wird und bis 2025 stufenweise angestiegen ist. Im Jahr 2025 lag der CO₂-Preis bei 55 Euro je Tonne CO₂. Für Heizöl entspricht dies einem Aufschlag von 17,4 Cent pro Liter. Die Abgabe gilt ebenfalls für Benzin, Diesel und Erdgas. Ab 2026 und 2027 ist politisch ein Preiskorridor von 55 bis 65 Euro je Tonne CO₂ vorgesehen. Ab 2028 soll die Preisbildung im Rahmen des europäischen Emissionshandels ETS 2 frei erfolgen. Neben der Energiesteuer und der CO₂-Abgabe wirkt sich auch die Lkw-Maut als indirekter Kostenfaktor auf die Verbraucherpreise aus, da Transportkosten in die Endpreise einfließen. Auf sämtliche Bestandteile wird zusätzlich die Mehrwertsteuer von 19 % erhoben, was den Endpreis weiter erhöht.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: Von Hamburg über Berlin bis Stuttgart und München. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für ganz Deutschland. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region - darunter über 400 Heizöllieferanten aus Deutschland - und ermittelt den günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeugröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazeritifikate kompensiert.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird. Ein Blick auf die Öl-Infrastruktur zeigt, wie das Öl zum Verbraucher gelangt.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.