Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für Deutschland

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131,72
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Die Heizölpreis Entwicklung

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€/100l
Nachfrage

News und Ölmarkt

Heizölpreise gehen optimistisch ins Wochenende
17.04.26 • 10:07 Uhr • Janin Wordel
Eine Waffenruhe im Libanon, neue Gesprächssignale zwischen Washington und Teheran und erste konkrete Vorschläge auf dem Tisch – der Ölmarkt kommt zum Wochenausklang etwas zur Ruhe. Mit dem neuen Input zeigen sich die Ölpreise vorerst vorsichtig und knüpfen an das gestrige Niveau an. Dennoch schwingt die Hoffnung auf mögliche Lösungen im Raum, die die festere Tendenz im Tagesverlauf aufweichen könnte. Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

95,22 $
pro Barrel
-3,12 %
stark fallend
1.092,00 $
pro Tonne
-7,10 %
stark fallend
Euro/Dollar
1,1811 $
 
+0,26 %
leicht steigend
90,06 $
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-3,36 %
stark fallend
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zum Vortag
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Prognose
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zu morgen
Börsenwerte vom 17.04.2026, 14:43

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Jana F.würde warten
Oh morgen ist Freitag, schwups der Preis geht wieder wie immer hoch.
16.04.26 17:28 Uhr
Antworten Melden 3 4
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Klaus R.würde warten
Da muss mal unsere Politiker was machen,und nicht alles auf den kleinen abwälzen.
16.04.26 14:15 Uhr
Antworten Melden 10 3
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Robert K.
Die Ölhändler tun mir leid, können kaum was verkaufen.
15.04.26 21:30 Uhr
Antworten Melden 5 6
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Michael M.
Echt jetzt? Man muß das Wort "Fakten" vermeiden?
15.04.26 12:37 Uhr
Antworten Melden 3
Arda Ç.würde warten
Als Trumps Aussage zum ersten Mal für kurzzeitigen Fall gesorgt hat, habe ich 1000 Liter bestellt. Da ich aber ca. 3000 brauche, hoffe ich, dass es sich lohnt, eher noch zu warten.
14.04.26 22:25 Uhr
Antworten Melden 7 4
Frank M.würde warten
Hi Torsten, 6000 € Nachzahlung wären der Hammer für ne WP als Nachzahlung, aber die Berechnungen aller Anbieter liegen in kalten Wintern bei 8000 KW ; Wärmepumpenpreis / KW ist 20,50 € / KW ; also ca 1700;€ / Jahr max, für ein 300 m2 Haus halte ich das für machbar
14.04.26 21:02 Uhr
Antworten Melden 4 6
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Frank M.würde warten
tschüss Heizöl habe heute Wärmepumpe mit guter Ausstattung bestellt
14.04.26 15:04 Uhr
Antworten Melden 7 30
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mathias f.würde kaufen
Ich habe heute gekauft. Der Iran hat sein Macht Mittel erkannt. Der Ferne Osten hat Angst vor Ölknappheit. Es kommt weniger Öl auf den Markt, (Bombardierung von Raffinerien und Pipelines)
10.04.26 18:50 Uhr
Antworten Melden 21 23
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Hans-Werner V.
Ich tanke schon immer für 1.000,- DM und komme so gut über den Sommer 😄
10.04.26 17:35 Uhr
Antworten Melden 8 29
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Dirk W.
Heute Freitag die Regierung hat reagiert, oh doch nicht. Keing Ding, Zahl ich halt 500€ mehr pro 1000 Leiter. Danke für nichts
10.04.26 13:46 Uhr
Antworten Melden 18 8
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Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 17.04.2026 16.04.2026 Differenz
Baden-Württemberg - - -
Bayern - - -
Berlin - - -
Brandenburg - - -
Bremen - - -
Hamburg - - -
Hessen - - -
Mecklenburg-Vorpommern - - -
Niedersachsen - - -
Nordrhein-Westfalen - - -
Rheinland-Pfalz - - -
Saarland - - -
Sachsen - - -
Sachsen-Anhalt - - -
Schleswig-Holstein - - -
Thüringen - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

Preisniveau in deutschen Großstädten

Prozentwerte = Differenz zum deutschen Durchschnittspreis (131,72 €/100l)

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Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 15.04.2026

(Daten für die 15. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 463,8 -0,9 +20,9
Heizöl/Diesel 111,6 -3,1 +2,3
Benzin 232,9 -6,3 -1,1
Cushing* 29,8 -1,7 +4,7
Raffinerie-
auslastung
89,6 % -2,4 % +3,7 %
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:
 
+ Eingeschränkte Nutzung der Straße von Hormus
+ Angriffe auf Öl- und Gasanlagen im Persischen Golf
+ Sanktions-Ausnahmen gegen iranisches und russisches Öl laufen aus

 
- Gesprächsbemühungen zwischen USA/Iran/Irael/Libanon 
- geltende Waffenruhe zwischen USA und Iran
-geltende Waffenruhe zwischen Israel und Libanon
 
 

Öl und Heizölpreise reagieren auf neue Gesprächssignale 

Wochen-News für die 16. KW 26

Die Woche startet mit steigenden Preisen nach dem Scheitern der Gespräche zwischen den USA und dem Iran. Washington verschärft den Druck, kündigt eine Blockade iranischer Schiffe an und lässt Ausnahmen für Ölexporte auslaufen. Der Schiffsverkehr geht zurück, erste Tanker kehren um. Das Angebot verknappt sich weiter, die Preise ziehen an.

Im Verlauf zeigt sich, wie stark der Markt inzwischen gestört ist. Tanker stauen sich, Lieferketten geraten ins Stocken, in Europa wird vor Engpässen bei Produkten gewarnt. Gleichzeitig steigen die US Rohölbestände deutlich, während bei Destillaten Rückgänge gemeldet werden. Rohöl ist verfügbar, verarbeitete Produkte bleiben knapp. Das bremst die Aufwärtsbewegung.

Zur Wochenmitte verschiebt sich der Fokus. Die USA erhöhen den wirtschaftlichen Druck weiter, setzen neue Sanktionen durch und weiten ihre Maßnahmen auf See aus. Parallel dazu halten sich militärische Risiken im Markt, unter anderem durch Drohungen aus Teheran, auch andere Handelsrouten einzubeziehen.

Gleichzeitig nehmen die diplomatischen Signale zu. Washington und Teheran signalisieren Gesprächsbereitschaft, neue Treffen werden vorbereitet. Zum Ende der Woche wird daraus konkreter Fortschritt.

Eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon tritt in Kraft. Sie ist zeitlich begrenzt und wird bereits kurz nach Beginn infrage gestellt, verändert aber die Lage. Der Konflikt verschiebt sich von militärischer Eskalation hin zu Verhandlungen.

Auch inhaltlich wird es konkreter. Aus Washington heißt es, der Iran sei zu weitreichenden Zugeständnissen bereit, unter anderem bei der Atomfrage. Teheran bestätigt das so nicht, bringt aber eigene Vorschläge ein und hält an zentralen Positionen fest. Statt eines großen Abkommens zeichnet sich eine Zwischenlösung ab.

Die Preise reagieren entsprechend. Nach den Anstiegen zur Wochenmitte geben Brent und WTI wieder nach. Die Risikoprämie wird teilweise zurückgenommen, weil eine Lösung greifbarer wird, auch wenn die Versorgung weiter eingeschränkt bleibt.

Bei den Heizölpreisen zeigt sich derselbe Verlauf. Zu Wochenbeginn ziehen sie deutlich an, im weiteren Verlauf folgen kleinere Korrekturen. Zum Wochenende geben die Preise leicht nach.

Auffällig ist die veränderte Dynamik. Die großen Ausschläge lassen nach, stattdessen reagieren die Preise schneller und kleinteiliger auf neue Meldungen. Der Markt bleibt damit impulsgetrieben, aber weniger extrem als noch in den Wochen zuvor.

 

 

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Ein erheblicher Teil des Verbraucherpreises für Heizöl entfällt auf Steuern und staatlich festgelegte Abgaben. Die Mineralöl- bzw. Energiesteuer beträgt in Deutschland weiterhin 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl. Hinzu kommt die CO₂-Abgabe, die seit dem 1. Januar 2021 erhoben wird und bis 2025 stufenweise angestiegen ist. Im Jahr 2025 lag der CO₂-Preis bei 55 Euro je Tonne CO₂. Für Heizöl entspricht dies einem Aufschlag von 17,4 Cent pro Liter. Die Abgabe gilt ebenfalls für Benzin, Diesel und Erdgas. Ab 2026 und 2027 ist politisch ein Preiskorridor von 55 bis 65 Euro je Tonne CO₂ vorgesehen. Ab 2028 soll die Preisbildung im Rahmen des europäischen Emissionshandels ETS 2 frei erfolgen. Neben der Energiesteuer und der CO₂-Abgabe wirkt sich auch die Lkw-Maut als indirekter Kostenfaktor auf die Verbraucherpreise aus, da Transportkosten in die Endpreise einfließen. Auf sämtliche Bestandteile wird zusätzlich die Mehrwertsteuer von 19 % erhoben, was den Endpreis weiter erhöht.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: Von Hamburg über Berlin bis Stuttgart und München. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für ganz Deutschland. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region - darunter über 400 Heizöllieferanten aus Deutschland - und ermittelt den günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeugröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazeritifikate kompensiert.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird. Ein Blick auf die Öl-Infrastruktur zeigt, wie das Öl zum Verbraucher gelangt.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.