Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für Deutschland

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Die Heizölpreis Entwicklung

€/3.000l
€/100l
Nachfrage

News und Ölmarkt

Heizölkauf 2026: Strategie-Update für den Sommer
08.05.26 • 12:28 Uhr • Oliver Klapschus
Die Ölpreisentwicklung bleibt entscheidend von der dynamischen Meldungslage zum Iran-Krieg geprägt. Nach hohen Verlusten im Wochenverlauf zeigen die Öl- und Heizölpreise zum Ende der ersten Mai-Woche eine Aufwärtskorrektur. Unter dem Strich steht jedoch ein äußerst erfreuliches Wochenfazit. Brent Rohöl ist von 114 Dollar auf ca. 100 Dollar je Barrel gefallen und die Heizölpreise notieren rund 10 Cent Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

100,05 $
pro Barrel
-3,19 %
stark fallend
1.166,75 $
pro Tonne
-3,13 %
stark fallend
Euro/Dollar
1,1771 $
 
+0,38 %
leicht steigend
94,73 $
pro Barrel
-3,00 %
stark fallend
Veränderung
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zum Vortag
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Prognose
-1,62 %
zu morgen
Börsenwerte vom 08.05.2026, 12:43

Heizölpreise FAQ's

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bie l.würde warten
Wie tanken nicht! Zu teuer! Aushalten und durchhalten ist das Motto! 👈😉 Es wird ja immer wärmer.
um 11:50 Uhr
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Roland S.
Der Krieg nimmt wieder Fahrt auf. Ordert ganz schnell (!) nochmal ein paar Liter nach, der Heizölpreis steigt schon wieder an .... !
um 07:41 Uhr
Antworten Melden 3 5
Klaus R.würde kaufen
Hallo Daniel ich glaube aus 0,80 wird der Preis nie wieder fallen. Ich glaube so um ein Euro mit dem Preis müssen wir wohl leben.
07.05.26 21:15 Uhr
Antworten Melden 8
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Klaus R.würde kaufen
Hallo So jetzt habe ich Öl bestellt 1500 Liter. Der Liter für 1.29 Euro gestern. Wohne in Lautenthal 38685
07.05.26 11:37 Uhr
Antworten Melden 10 6
3 weitere Antworten anzeigen
Maik H.
Langsam sinken die Ölpreise.
06.05.26 12:05 Uhr
Antworten Melden 15 5
1 weitere Antworten anzeigen
Frank W.
Erasmus hat gezahlt.
04.05.26 13:29 Uhr
Antworten Melden 3 6
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Rene B.
Hoffentlich fällt der Preis für GasÖl bald mal wieder
04.05.26 10:52 Uhr
Antworten Melden 14 5
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Frank W.
War vor 14 auf Malta. Heizöl so 1 Euro, Diesel 1,21. Pro Liter.
04.05.26 06:32 Uhr
Antworten Melden 7 5
3 weitere Antworten anzeigen
Cristian-Claudiu N.
Warten oder kaufen???
01.05.26 19:12 Uhr
Antworten Melden 5 17
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Uwe H.würde warten
An dem Heizöl hängt viel zu viele Profiteure und die ziehen den einfachen Bürger in der Bundesrepublik Deutschland das letzte Geld aus der Tasche in Form von Steuern Gewinne und Profite. Wünsche noch einen schönen ersten Mai ein Tag der Arbeit.
01.05.26 10:30 Uhr
Antworten Melden 20 7
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Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 08.05.2026 07.05.2026 Differenz
Baden-Württemberg - - -
Bayern - - -
Berlin - - -
Brandenburg - - -
Bremen - - -
Hamburg - - -
Hessen - - -
Mecklenburg-Vorpommern - - -
Niedersachsen - - -
Nordrhein-Westfalen - - -
Rheinland-Pfalz - - -
Saarland - - -
Sachsen - - -
Sachsen-Anhalt - - -
Schleswig-Holstein - - -
Thüringen - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

Preisniveau in deutschen Großstädten

Prozentwerte = Differenz zum deutschen Durchschnittspreis (126,38 €/100l)

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Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 29.04.2026

(Daten für die 17. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 459,5 -6,2 +19,1
Heizöl/Diesel 103,6 -4,5 -4,2
Benzin 222,3 -6,1 -3,2
Cushing* 29,8 -0,8 +4,0
Raffinerie-
auslastung
89,6 % +0,5 % +1,0 %
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:
 
+ US-Regierung stellt neue militärische Maßnahmen in Aussicht
+ US-Seeblockade verhindert iranische Exporte
+ Ölstopp über Druschba-Pipeline 
+ DOE-Daten: starke Rohöl- und Produktabbauten
 
- Einseitiger US-Waffenstillstand
- 10-tägige Waffenruhe im Libanon
- OPEC will im Mai mehr fördern 
 
 

Eskalation am Golf treibt Ölpreise auf Kriegshoch

Wochen-News für die 18. KW 26

Der Ölmarkt hat in dieser Woche eine neue Dimension erreicht. Was mit einer angespannten, aber noch berechenbaren Lage am Persischen Golf begann, entwickelte sich bis zum Wochenende zu einem der schärfsten Preisanstiege seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine 2022. Brent kletterte auf über 126 US-Dollar je Barrel, Gasoil zog entsprechend mit.

Den entscheidenden Impuls lieferte eine Meldung vom Mittwochabend: Das US-Zentralkommando soll Trump Pläne für eine neue Angriffswelle auf den Iran vorgelegt haben. Der Markt reagierte sofort. Doch der Preisanstieg hatte sich bereits über die gesamte Woche aufgebaut. Washington verschärfte den Sanktionsdruck auf iranische Schattenbanken und chinesische Teekannen-Raffinerien, über die der Großteil der iranischen Ölexporte läuft. Die Seeblockade wurde ausgeweitet, Dutzende Schiffe stauten sich vor iranischen Häfen.

Teheran schlug zurück, zumindest rhetorisch. Irans Marinekommandant erklärte die Meerenge von der Arabischen See aus für geschlossen und kündigte den Einsatz einer neuen Waffe an. Die Revolutionsgarden erklärten die Blockade für gescheitert. Hinter der harten Fassade wächst jedoch der wirtschaftliche Druck: Der iranische Rial fiel auf ein Rekordtief, die Regierung griff erneut auf den Nationalen Entwicklungsfonds zurück, um Grundnahrungsmittel zu importieren.

Auf der diplomatischen Seite blieb die Woche ohne Fortschritt. Irans Außenminister Araghchi reiste durch die Region, traf Putin in St. Petersburg und warb um Unterstützung. Moskau signalisierte Hilfsbereitschaft beim Thema angereichertes Uran, ein konkretes Ergebnis blieb aus. Ein neuer iranischer Verhandlungsvorschlag, der die Atomfrage zunächst ausklammern wollte, wurde von Washington abgelehnt. US-Außenminister Rubio machte klar, dass das Atomprogramm von Anfang an auf dem Tisch liegen müsse.

Zusätzlichen Auftrieb gaben die US-Bestandsdaten: Die Lagerbestände bei Benzin und Destillaten fielen deutlicher als erwartet, ein weiteres Signal einer sich verknappenden Versorgung. Die OPEC+ beschloss derweil eine moderate Förderanhebung, die Analysten jedoch einhellig als Symbol ohne praktische Wirkung bewerteten. Die VAE verließen das Kartell nach mehr als fünfzig Jahren, ein struktureller Einschnitt mit begrenzter kurzfristiger Wirkung, solange die Meerenge geschlossen bleibt.

Bei den Heizölpreisen schlug sich die Entwicklung direkt nieder. Nach einer kurzen Seitwärtsbewegung Mitte der Woche, die manchen Haushalt in falscher Sicherheit wiegen mochte, drehten die Preise zum Wochenende hin wieder scharf nach oben. Die Achterbahnfahrt, die im März begann, hat ihre nächste Runde eingeläutet.

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Ein erheblicher Teil des Verbraucherpreises für Heizöl entfällt auf Steuern und staatlich festgelegte Abgaben. Die Mineralöl- bzw. Energiesteuer beträgt in Deutschland weiterhin 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl. Hinzu kommt die CO₂-Abgabe, die seit dem 1. Januar 2021 erhoben wird und bis 2025 stufenweise angestiegen ist. Im Jahr 2025 lag der CO₂-Preis bei 55 Euro je Tonne CO₂. Für Heizöl entspricht dies einem Aufschlag von 17,4 Cent pro Liter. Die Abgabe gilt ebenfalls für Benzin, Diesel und Erdgas. Ab 2026 und 2027 ist politisch ein Preiskorridor von 55 bis 65 Euro je Tonne CO₂ vorgesehen. Ab 2028 soll die Preisbildung im Rahmen des europäischen Emissionshandels ETS 2 frei erfolgen. Neben der Energiesteuer und der CO₂-Abgabe wirkt sich auch die Lkw-Maut als indirekter Kostenfaktor auf die Verbraucherpreise aus, da Transportkosten in die Endpreise einfließen. Auf sämtliche Bestandteile wird zusätzlich die Mehrwertsteuer von 19 % erhoben, was den Endpreis weiter erhöht.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: Von Hamburg über Berlin bis Stuttgart und München. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für ganz Deutschland. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region - darunter über 400 Heizöllieferanten aus Deutschland - und ermittelt den günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeugröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazeritifikate kompensiert.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird. Ein Blick auf die Öl-Infrastruktur zeigt, wie das Öl zum Verbraucher gelangt.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.