Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für Deutschland

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Die Heizölpreis Entwicklung

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€/100l
Nachfrage

News und Ölmarkt

US-Signale halten Ölpreise nicht auf
06.03.26 • 10:48 Uhr • Janin Wordel
Die Ölpreise konnten sich im gestrigen Handel etwas beruhigen, nachdem eine Meldung aus Washington überraschte. Die Trump-Regierung könnte bald direkt in den Terminmarkt für Öl eingreifen, um die Preise zu dämpfen. Nichtsdestotrotz halten sich die Öl- und Heizölpreise an ihr gewohntes Wochenmuster und starten fester in den Freitag. In Deutschland und Österreich ist die Aufwärtsbewegung im Vergleich Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

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Prognose
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Börsenwerte vom 07.03.2026, 23:32

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Oliver K.würde warten
Hab mit 3 fach gehebelten Öl ETFs genug Gewinn gemacht. Davon kann ich eine weile umsonst tanken.
um 18:20 Uhr
Antworten Melden 4 5
Christian S.
Soviele Liter und so alt. Am Obersalzberg befindet sich dieser Tank aber nicht zufällig? Wenn Du die Hälfte verkaufst, machst Du jetzt das Geschäft Deines Lebens...
um 08:33 Uhr
Antworten Melden 5 4
Lukas M.würde warten
Was hast du denn für ein Kessel das du so ein Tank hast 😂
06.03.26 21:19 Uhr
Antworten Melden 11 2
1 weitere Antworten anzeigen
Martin M.
Habe einen 100000 Liter Tank von 1945. Zum Glück noch zu 95% gefüllt. Ich werde noch warten mit der Bestellung.
06.03.26 20:28 Uhr
Antworten Melden 5 16
Simon K.
Hab noch 2000 Liter im Tank. Muss reichen bis es wieder billiger wird. Zum Glück kommt jetzt der Frühling
06.03.26 11:18 Uhr
Antworten Melden 28 4
klaus d.
es liegt doch alles angeblich an der meeresenge von hormus. und der donald hat nicht die waffen um diese ecke zu schützen? na dann aber danke wenn der russe mal wirklich kommt und nicht nur ein streifen von 50km zu schützen ist
05.03.26 22:44 Uhr
Antworten Melden 12 10
1 weitere Antworten anzeigen
Uwe A.
Meine Meinung kann ich hier nicht sagen . Schon mal Meinungsfreiheit gehört?
05.03.26 21:35 Uhr
Antworten Melden 9 14
Daniel B.würde warten
Chillt - das geht wieder runter wenn genug an Steuern kassiert wurde.
05.03.26 19:16 Uhr
Antworten Melden 8 14
1 weitere Antworten anzeigen
Axel L.würde kaufen
Es wird noch viel teurer werden. Wer es braucht sollte bestellen.
05.03.26 07:56 Uhr
Antworten Melden 14 44
1 weitere Antworten anzeigen
Stefan L.
Hab am 8 Januar 3000Liter für 3 Jahre Heizöl bestellt und das wurde vor einer Woche geliefert für 86,25 Cent Da haben viele den Daumen nach unten geschickt .Alles Richtig gemacht für 3 Winter ist mir jetzt der Preis EGAL.
05.03.26 06:46 Uhr
Antworten Melden 41 16
3 weitere Antworten anzeigen

Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 07.03.2026 06.03.2026 Differenz
Baden-Württemberg - - -
Bayern - - -
Berlin - - -
Brandenburg - - -
Bremen - - -
Hamburg - - -
Hessen - - -
Mecklenburg-Vorpommern - - -
Niedersachsen - - -
Nordrhein-Westfalen - - -
Rheinland-Pfalz - - -
Saarland - - -
Sachsen - - -
Sachsen-Anhalt - - -
Schleswig-Holstein - - -
Thüringen - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

Preisniveau in deutschen Großstädten

Prozentwerte = Differenz zum deutschen Durchschnittspreis (134,56 €/100l)

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Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 04.03.2026

(Daten für die 09. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 439,3 +3,5 +5,5
Heizöl/Diesel 120,8 +0,4 +1,6
Benzin 253,1 -1,7 +6,3
Cushing* 26,5 +1,6 +0,8
Raffinerie-
auslastung
89,2% +0,7% +3,3%
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:
 
+ Iran sperrt wichtige Straße von Hormus
+ über 300 Tanker stauen sich vor Wasserstraße
+ Katar stoppt LNG-Produktion
+ Irak drosselt an wichtigen Ölfeldern Produktion
+ anhaltende Angriffe von USA und Israel auf Iran
 
- EIA, IEA und OPEC sehen Ölmarkt als überversorgt 
- US-Bestandsdaten
- Trumps Zollpolitik
 
 

Eine Woche, die den Öl- und Heizölmarkt neu kalibriert hat 

Wochen-News für die 10. KW 26

Es gibt Wochen, die man vergisst. Und es gibt Wochen wie diese. In wenigen Tagen hat der Heizölmarkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein Preisniveau erreicht, das noch vor sieben Tagen kaum jemand für möglich gehalten hätte. Wer am Montag morgen noch zögerte, zahlte am Freitag deutlich mehr. Der Auslöser war der Krieg im Nahen Osten, der in dieser Woche seinen sechsten Tag erreichte. Was die Lage eskalieren ließ, war die Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran. Täglich fließt durch diese Meerenge rund ein Fünftel des weltweiten Ölbedarfs. Seit sie blockiert ist, stecken fast 330 Öltanker im Persischen Golf fest, und die Folgen summieren sich mit jedem Tag.


Der Irak hat die Förderung massiv gedrosselt, weil kein Platz mehr in den Lagern ist. Katar hat die Flüssiggasproduktion komplett eingestellt und Force Majeure ausgerufen. Israelische Gasfelder wurden stillgelegt, mehrere irakische Förderanlagen haben den Betrieb reduziert oder unterbrochen. Mitte der Woche kam der nächste Schlag: China, der weltgrößte Ölimporteur, wies seine Staatsraffinerien an, keine Kraftstoffexporte mehr abzuschließen. Peking sicherte die eigene Versorgung, der Weltmarkt verlor weitere Mengen.

Die Ölpreise reagierten entsprechend. Brent übersprang erstmals seit Juli 2024 wieder die Marke von 85 US-Dollar pro Barrel, WTI erreichte erstmals seit Januar 2025 wieder 80 US-Dollar. Der Londoner Gasölkontrakt, maßgeblich für die Heizölpreise in Europa, kletterte auf den höchsten Stand seit 2022. 

Zum Wochenschluss kam etwas Unerwartetes ins Spiel. Trump-Regierung erwägt, direkt in den Terminmarkt für Öl einzugreifen, um die Preise zu dämpfen. Konkrete Maßnahmen stehen noch aus, die Ankündigung allein hat Brent und WTI kurz aufgehalten, aber nicht lange. Ob ein solcher Eingriff wirkt, bezweifeln Marktkenner. Solange die Straße von Hormus blockiert bleibt, bestimmt das physische Angebot das Preisniveau, nicht die Terminmärkte.

In Deutschland sind die Heizölpreise seit Wochenbeginn deutlich gestiegen und haben inzwischen den höchsten Stand seit über drei Jahren erreicht. Österreich trifft es ähnlich hart, der Anstieg gegenüber der Vorwoche fällt noch schärfer aus. In der Schweiz hat der Franken einen Teil des internationalen Drucks abgefedert, der Preisanstieg fällt etwas moderater aus.

 

 

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Ein erheblicher Teil des Verbraucherpreises für Heizöl entfällt auf Steuern und staatlich festgelegte Abgaben. Die Mineralöl- bzw. Energiesteuer beträgt in Deutschland weiterhin 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl. Hinzu kommt die CO₂-Abgabe, die seit dem 1. Januar 2021 erhoben wird und bis 2025 stufenweise angestiegen ist. Im Jahr 2025 lag der CO₂-Preis bei 55 Euro je Tonne CO₂. Für Heizöl entspricht dies einem Aufschlag von 17,4 Cent pro Liter. Die Abgabe gilt ebenfalls für Benzin, Diesel und Erdgas. Ab 2026 und 2027 ist politisch ein Preiskorridor von 55 bis 65 Euro je Tonne CO₂ vorgesehen. Ab 2028 soll die Preisbildung im Rahmen des europäischen Emissionshandels ETS 2 frei erfolgen. Neben der Energiesteuer und der CO₂-Abgabe wirkt sich auch die Lkw-Maut als indirekter Kostenfaktor auf die Verbraucherpreise aus, da Transportkosten in die Endpreise einfließen. Auf sämtliche Bestandteile wird zusätzlich die Mehrwertsteuer von 19 % erhoben, was den Endpreis weiter erhöht.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: Von Hamburg über Berlin bis Stuttgart und München. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für ganz Deutschland. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region - darunter über 400 Heizöllieferanten aus Deutschland - und ermittelt den günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeugröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazeritifikate kompensiert.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird. Ein Blick auf die Öl-Infrastruktur zeigt, wie das Öl zum Verbraucher gelangt.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.