Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für Deutschland

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100l 08.01.26
88,44
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Die Heizölpreis Entwicklung

€/3.000l
€/100l
Nachfrage

News und Ölmarkt

Öl- und Heizölpreise bewegen sich kaum
08.01.26 • 10:36 Uhr • Janin Wordel
Die Ölpreise standen am Mittwoch unter Druck, nachdem die US-Sanktionen gegen Venezuela gelockert werden sollen und das DOE starke Aufbauten bei den Rohölbeständen meldete. Noch nicht sicher, wohin die Reise gehen soll, bewegen sich die Heizölpreise in der DACH-Region erstmal vorsichtig um das Vortagsniveau. Die Nachfrage ist seit Jahresbeginn spürbar angezogen.Die Ölpreise bleiben zum Donnerstag von Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

61,24 $
pro Barrel
+1,39 %
stark steigend
608,25 $
pro Tonne
+1,04 %
steigend
Euro/Dollar
1,1661 $
 
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seitwärts
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Prognose
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zu morgen
Börsenwerte vom 08.01.2026, 15:37

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Roland S.würde warten
Es sieht gut aus für weiter sinkende Heizölpreise im Laufe des Jahres. Wer noch genug im Tank hat, sollte m.E. bis Juli/August abwarten und dann volltanken. Ich werde auf jeden Fall so agieren und bin überzeugt davon, dass noch mindestens 10 Cent pro Liter Rückgang drin sind.
07.01.26 14:13 Uhr
Antworten Melden 2 2
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Yasin T.
auch bei mir ist der gelbe Anbieter teurer. (5 Ct jetzt zB) Vergleiche ich regelmäßig, aber sogar der gleiche Lieferant ist hier günstiger als da. Wird wohl an höheren Gebühren o.Ä. liegen... Danke HeizOel24 🙂
07.01.26 08:11 Uhr
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Christian W.
Esyoil heute fast 10 Cent günstiger als hier.
06.01.26 12:30 Uhr
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Christian W.
Esyoil heute fast 10 Cent günstiger als hier.
06.01.26 12:30 Uhr
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Sietse B.
🤔 Brent Nordseeöl minus 6% … Heizöl plus 2% ????
03.01.26 14:29 Uhr
Antworten Melden 2 1
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Violetta T.
Ich hatte Glück und habe am Sonntag noch 2500l bestellt für 85,6 natürlich alles inklusive
31.12.25 20:48 Uhr
Antworten Melden 12 5
Jan S.würde warten
Würdet ihr noch dieses Jahr tanken oder 2026?
28.12.25 18:19 Uhr
Antworten Melden 12 13
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Holger W.
Alle Preisangebot hier sind definitiv der Gesamtpreis bei Lieferung inkl Fracht und MwSt.
28.12.25 07:42 Uhr
Antworten Melden 8 2
Anton Konrad M.
Die KI hilft: Ein seriöser Anbieter wird für eine Lieferung in 2026 mindestens mit den 65 €/Tonne (17,2 Cent/Liter) kalkulieren. Rechtlich: Sie zahlen die gesetzliche CO₂-Abgabe des Jahres 2026. · Vertraglich: Ihr Festpreis für 2026 wird sehr wahrscheinlich die erwartete Abgabe von 17,2 Cent/Liter bereits enthalten. Sie zahlen sie also im Voraus über den Festpreis.
27.12.25 10:00 Uhr
Antworten Melden 5 4
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Michael G.
Hallo zusammen, kann mir hier jemand gesichert sagen wie das mit den höheren CO2 steuern ab 2026 Lauf wenn ich jetzt noch in 2025 zu Preis XY bestelle und Lieferung und Rechnung nächstes Jahr erfolgen. Zählt der Preis bei Bestellung oder wird der Aufschlag aufgerechnet ❓ vielen Dank
27.12.25 09:44 Uhr
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Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 08.01.2026 07.01.2026 Differenz
Baden-Württemberg - - -
Bayern - - -
Berlin - - -
Brandenburg - - -
Bremen - - -
Hamburg - - -
Hessen - - -
Mecklenburg-Vorpommern - - -
Niedersachsen - - -
Nordrhein-Westfalen - - -
Rheinland-Pfalz - - -
Saarland - - -
Sachsen - - -
Sachsen-Anhalt - - -
Schleswig-Holstein - - -
Thüringen - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

Preisniveau in deutschen Großstädten

Prozentwerte = Differenz zum deutschen Durchschnittspreis (88,44 €/100l)

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Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 07.01.2026

(Daten für die 01. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 419,1 -3,8 +4,4
Heizöl/Diesel 129,3 +5,6 +0,3
Benzin 242,0 +7,7 +4,3
Cushing* 22,8 +0,7 +2,8
Raffinerie-
auslastung
94,7% +/-0,0% +1,4%
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:
 
+ Stilllegung von Ölquellen in Venezuela 
 
- EIA, IEA und OPEC sehen Ölmarkt als überversorgt 
- US-Bestandsdaten fallen bearish aus
- Lockerung der US-Sanktionen gegen Venezuela geplant
- Rekordhoch bei US-Rohölproduktion
 

Ölmarkt zwischen Jahresverlusten und geopolitischer Nervosität

Wochen-News für die 01. KW

Der Ölmarkt hat das Jahr mit deutlichem Gegenwind beendet. Brent und WTI verbuchten 2025 den stärksten Jahresverlust seit mehreren Jahren, getragen von der Aussicht auf ein strukturelles Überangebot im kommenden Jahr. Steigende Fördermengen außerhalb der OPEC+, eine nur moderat wachsende Nachfrage und volle Lager hielten den Preisdruck hoch. Trotz mehrerer Anläufe gelang es den Notierungen nicht, sich nachhaltig vom Abwärtstrend zu lösen.

Zum Jahresauftakt rückten allerdings wieder geopolitische Faktoren stärker in den Fokus. Angriffe auf Energieinfrastruktur im Schwarzen Meer, neue Spannungen im Nahen Osten und die anhaltende Eskalation im Jemen sorgten dafür, dass die Preise nicht weiter abrutschten. Im Jemen eskaliert der Machtkampf zwischen rivalisierenden Gruppierungen, während Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate zunehmend in den Konflikt hineingezogen werden. Die Region bleibt damit ein Unsicherheitsfaktor für wichtige Seewege und Öllieferketten, auch wenn bislang keine größeren Ausfälle zu verzeichnen sind.

Hinzu kamen die fortgesetzten US-Maßnahmen gegen Venezuela. Die Seeblockade zeigte Wirkung, indem Exporte verzögert oder umgeleitet wurden, konnte das globale Überangebot aber nur punktuell dämpfen. Auch die Ukraine blieb ein Thema, da weitere Angriffe auf russische Energieanlagen die Risikoprämie stützten, ohne den Markt grundlegend zu drehen.

Am Binnenmarkt wirkte diese Gemengelage zuletzt für stabile Preise. Steigende Gasölnotierungen und technische Gegenbewegungen an den Börsen führten dazu, dass Heizöl in Deutschland zum Jahreswechsel anzogen. Die Preissteigerungen waren weniger Ausdruck einer neuen Aufwärtsdynamik, sondern Folge kurzfristiger Impulse und dünner Umsätze rund um die Feiertage.

Unterm Strich endet die Woche mit leicht höheren Inlandspreisen, während der übergeordnete Trend am Ölmarkt klar bleibt: Geopolitik sorgt immer wieder für Gegenwehr nach oben, das erwartete Überangebot begrenzt jedoch jede Aufwärtsbewegung.

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Ein erheblicher Teil des Verbraucherpreises für Heizöl entfällt auf Steuern und staatlich festgelegte Abgaben. Die Mineralöl- bzw. Energiesteuer beträgt in Deutschland weiterhin 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl. Hinzu kommt die CO₂-Abgabe, die seit dem 1. Januar 2021 erhoben wird und bis 2025 stufenweise angestiegen ist. Im Jahr 2025 lag der CO₂-Preis bei 55 Euro je Tonne CO₂. Für Heizöl entspricht dies einem Aufschlag von 17,4 Cent pro Liter. Die Abgabe gilt ebenfalls für Benzin, Diesel und Erdgas. Ab 2026 und 2027 ist politisch ein Preiskorridor von 55 bis 65 Euro je Tonne CO₂ vorgesehen. Ab 2028 soll die Preisbildung im Rahmen des europäischen Emissionshandels ETS 2 frei erfolgen. Neben der Energiesteuer und der CO₂-Abgabe wirkt sich auch die Lkw-Maut als indirekter Kostenfaktor auf die Verbraucherpreise aus, da Transportkosten in die Endpreise einfließen. Auf sämtliche Bestandteile wird zusätzlich die Mehrwertsteuer von 19 % erhoben, was den Endpreis weiter erhöht.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: Von Hamburg über Berlin bis Stuttgart und München. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für ganz Deutschland. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region - darunter über 400 Heizöllieferanten aus Deutschland - und ermittelt den günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeugröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazeritifikate kompensiert.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird. Ein Blick auf die Öl-Infrastruktur zeigt, wie das Öl zum Verbraucher gelangt.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.