Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für Deutschland

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Die Heizölpreis Entwicklung

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Nachfrage

News und Ölmarkt

Trumps Ultimatum heizt Ölmarkt auf
23.03.26 • 09:10 Uhr • Janin Wordel
Der Krieg am Persischen Golf tritt in eine neue Phase. US-Präsident Donald Trump stellte dem Iran am Wochenende ein 48-Stunden-Ultimatum zur vollständigen Öffnung der Straße von Hormus. Teheran antwortete mit einer Gegendrohung. Die Ölpreise ziehen zu Wochenbeginn weiter an und nehmen die Heizölpreise mit ins Gepäck. In Deutschland, Österreich und der Schweiz geht es am Morgen erstmal durchschnittlich Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

99,61 $
pro Barrel
-10,89 %
stark fallend
1.222,00 $
pro Tonne
-10,21 %
stark fallend
Euro/Dollar
1,1602 $
 
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Börsenwerte vom 23.03.2026, 16:43

Heizölpreise FAQ's

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Mohammed Ö.
Merkt ihr schon dass die Autos nicht mehr so viele km schaffen woran das wohl liegt
um 03:17 Uhr
Antworten Melden 1 11
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Lukas M.würde warten
Nicht Vergessen , 80ct der Liter bekommt der Vater Staat Deutschland hat es so gewählt 🗳️
22.03.26 22:20 Uhr
Antworten Melden 14 6
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Stefan L.
STREIF Fertighaus von 1976 106m2 mit neuen Fenstern und Tür , komplett Unterkellert und das Dach Isoliert braucht 1200 Liter Öl pro Jahr. Haben am 8 Jan. Bei 86.25 Cent beste nun sind ca. 4750 Liter in den Tanks das reicht locker für 3 Jahre.
21.03.26 07:17 Uhr
Antworten Melden 18 10
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Karl P.
Brennt nichts alle sind zufrieden auch wenn 10€ kostet egal 😀lebe die CDU 🤣
21.03.26 00:15 Uhr
Antworten Melden 11 10
Rene B.
Das wird wohl nicht mehr lange dauern und brennt hier die Hütte wenn das weitergeht mit den Ölpreisen denke ich.
20.03.26 13:43 Uhr
Antworten Melden 17 18
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Sandra S.
Umwelzpumpe ist das besten Punkt aus
19.03.26 23:29 Uhr
Antworten Melden 3 40
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Markus G.
Habe momentan 800 Liter, reicht das wohl bis es wieder günstiger wird? Einfamilienhaus mit 100m2, nur 5 Radiatoren eingestellt. Habe es leider verpasst, Ende Februar zu bestellen, jetzt 50% teurer
19.03.26 08:41 Uhr
Antworten Melden 17 6
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Jessica W.
Wenn es sehr viel günstiger ist, dann ist es Fake, es gibt esyoil (gelb) die sind in etwa gleich wie hier, teilweise aber günstiger, aber eben nicht viel, dann gibt es easyoil, das ist Fake. Am besten auch die Händler direkt online anfragen, dann weißt du deren Preise, die sind meistens aber teurer. Lokale Händler, die nicht gelistet sind, könnten telefonisch günstiger sein, war jedenfalls mal so.
16.03.26 21:56 Uhr
Antworten Melden 11 9
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Lukas M.würde warten
Wer gut Pokert und sein Tanklager Richtig dimensioniert hat kann alle Krisen überwinden und muss nicht über 1 Euro bezahlen man darf nur nicht zu lange aus die 60 ct warten die wären schön aber leider unrealistisch Für die ganzen Leute die sagen wer Fossil heizt hängt am seidenen Faden man kann sich immer retten man muss nur den richtigen Moment abpassen
16.03.26 21:49 Uhr
Antworten Melden 30 9
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Sandra S.
Ja da tanke ich immer Weil der beste preis
16.03.26 19:27 Uhr
Antworten Melden 6 5

Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 23.03.2026 22.03.2026 Differenz
Baden-Württemberg - - -
Bayern - - -
Berlin - - -
Brandenburg - - -
Bremen - - -
Hamburg - - -
Hessen - - -
Mecklenburg-Vorpommern - - -
Niedersachsen - - -
Nordrhein-Westfalen - - -
Rheinland-Pfalz - - -
Saarland - - -
Sachsen - - -
Sachsen-Anhalt - - -
Schleswig-Holstein - - -
Thüringen - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

Preisniveau in deutschen Großstädten

Prozentwerte = Differenz zum deutschen Durchschnittspreis (147,01 €/100l)

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Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 18.03.2026

(Daten für die 11. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 449,3 +6,2 +12,3
Heizöl/Diesel 116,9 -2,5 +2,1
Benzin 244,0 -5,4 +3,5
Cushing* 27,5 +0,9 +4,1
Raffinerie-
auslastung
91,4% +0,5% +4,5%
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:
 
+ Iran sperrt wichtige Straße von Hormus
+ Angriffe auf Öl- und Gasanlagen
+ Drosselung der Produktion an wichtigen Ölfeldern am Persischen Golf
+ anhaltende Angriffe von USA, Israel und Iran
 
- G7-Staaten geben strategische Öl-Reserven frei 
- Lockerungen der US-Sanktionen auf russisches Öl
 
 
 

Heizölpreise beenden Woche auf hohem Niveau 

Wochen-News für die 11. KW 26

Der Westen hat diese Woche alles aufgeboten, was er hat: historische Reservefreigaben, Sanktionslockerungen, diplomatischen Druck. Der Iran hat mit einer neuen Angriffswelle geantwortet. Was die Woche hinterlässt, ist ein Markt, der zunehmend begreift, dass schnelle Lösungen nicht in Sicht sind.

 

Die Internationale Energieagentur IEA hat in dieser Woche die größte koordinierte Freigabe strategischer Ölreserven in ihrer Geschichte beschlossen. 400 Millionen Barrel sollen aus den Notfallvorräten der 32 Mitgliedsländer auf den Markt kommen, der US-Anteil allein beträgt 172 Millionen Barrel. Parallel dazu lockerten die USA zum Wochenende die Sanktionen gegen russisches Öl – befristet und eng begrenzt, aber ein klares Signal, dass Washington die Lage kennt.

Der Iran hat darauf geantwortet. Nicht mit Worten, sondern mit einer neuen Angriffswelle auf Tanker im Persischen Golf. Zwei Treibstoff-Frachter wurden in irakischen Gewässern in Brand gesetzt, der Irak stellte daraufhin den Betrieb an seinen wichtigsten Ölterminals vorübergehend ein. Das neue Führungsduo in Teheran machte unmissverständlich klar, dass eine Öffnung der Straße von Hormus kurzfristig nicht zur Debatte steht.

Die Eskalation weitete sich geografisch aus. Der Oman ordnete die Evakuierung seines Hauptölhafens Mina Al Fahal an – ein Terminal, der außerhalb der Hormus-Enge liegt und bislang als Ausweichroute galt. Drohnenangriffe auf den Hafen von Salalah an der Südküste des Omans hatten zuvor gezeigt, dass auch vermeintlich sichere Routen nicht mehr sicher sind. Mit dem Ausfall von Mina Al Fahal verliert der Markt eine der letzten funktionierenden Verladeoptionen der Region.

Bis zum Wochenende sind laut IEA rund zehn Millionen Barrel Tagesproduktion ausgefallen. Reservefreigaben und Sanktionslockerungen können Lücken kurzfristig füllen. Eine gesperrte Meerenge ersetzen sie nicht

Was für den Weltmarkt eine Versorgungskrise ist, landet für Heizölkunden direkt an der Zapfsäule. Die Preise in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben in dieser Woche Niveaus erreicht, die noch vor wenigen Wochen außerhalb jeder Erwartung lagen. Der Anstieg vollzog sich nicht gleichmäßig – er kam in Schüben, immer dann, wenn neue Eskalationsmeldungen aus dem Persischen Golf die Terminmärkte nach oben trieben. Auch zum Wochenabschluss bleiben die Heizölpreise sehr volatil. 

 

 

Wie setzt sich der Heizölpreis zusammen?

  • Vertriebs-, Lagerkosten, Händlermarge:
    Der kleinste Teil des Heizölpreises wird unmittelbar durch die Händlerschaft im Inland beeinflusst. Neben dem Kostenblock, der aus Lagerung, Lieferung, Vertrieb und Marketing entsteht ist hier auch die Gewinnmarge des Lieferanten enthalten. Bei kleineren Bestellmengen ist dieser Anteil höher und bei sehr großen Mengen tendiert der Anteil gegen Null.
  • Steuern und Abgaben:
    Ein erheblicher Teil des Verbraucherpreises für Heizöl entfällt auf Steuern und staatlich festgelegte Abgaben. Die Mineralöl- bzw. Energiesteuer beträgt in Deutschland weiterhin 6,135 Cent je Liter schwefelarmes Heizöl. Hinzu kommt die CO₂-Abgabe, die seit dem 1. Januar 2021 erhoben wird und bis 2025 stufenweise angestiegen ist. Im Jahr 2025 lag der CO₂-Preis bei 55 Euro je Tonne CO₂. Für Heizöl entspricht dies einem Aufschlag von 17,4 Cent pro Liter. Die Abgabe gilt ebenfalls für Benzin, Diesel und Erdgas. Ab 2026 und 2027 ist politisch ein Preiskorridor von 55 bis 65 Euro je Tonne CO₂ vorgesehen. Ab 2028 soll die Preisbildung im Rahmen des europäischen Emissionshandels ETS 2 frei erfolgen. Neben der Energiesteuer und der CO₂-Abgabe wirkt sich auch die Lkw-Maut als indirekter Kostenfaktor auf die Verbraucherpreise aus, da Transportkosten in die Endpreise einfließen. Auf sämtliche Bestandteile wird zusätzlich die Mehrwertsteuer von 19 % erhoben, was den Endpreis weiter erhöht.
  • Produktpreis:
    Aus dem Rohöl entsteht in der Raffinerie Gasöl. Es zählt zur Gruppe der Mitteldestillate und gelangt als Heizöl in den Handel. Durch den hohen Steueranteil hat nur noch rund die Hälfte des Preises, den deutsche Endverbraucher für einen Liter Heizöl zahlen, ihren Ursprung im Ölpreis.
Fazit:

An den Steuern führt kein Weg vorbei und dem Händler bleibt kaum Spielraum für Rabatte.

Wer beim Heizölkauf sparen will, muss auf einen günstigen Produktpreis spekulieren. Dieser bildet sich Tag für Tag an der Börse.

Der Einfluss des Händlers liegt bei unter 10% in der Preisbildung.

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Deutschland

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird. Ein Blick auf die Öl-Infrastruktur zeigt, wie das Öl zum Verbraucher gelangt.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.